Bienenkorb.
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heit gegeben, den ganzen Bau derselben künstlicher und be-qucmer zu machen, indem man viele kleineKästc» und Etroh-ringe von gleichem Maaße verfertigen ließ, die hernach zusam-men paßten. »Stöcke der letzten Art werden theilbare Stöckegenannt. Palteau in Metz erfand 1756 eine neue Bauarthölzerner Bienenstöcke; ?sm ».seeo».^«r». 1758. S-25z. f.I. Le 0 nh. Eyrich lieferte eine» Beytrag zur Derbcsseruligder Klotzbeuten-Bienenzucht, nach der Angabe eines Bie,nenfreunics un Plauischcn Grunde bey Dresden; erstehtin den Abhandl. der Fränkischen Bienengesell-schaft 1772 und 177z. S. folg. Joh. Fried.Steinmetz that 1772 Vorschläge, die Holzbcuten ma-gazinmaßig z» benutzen, und magazinmaßig abzulegen.Der Pfarrer Janisch beschrieb in seiner praktischenBicnenpflege, Prag, bey Gerzabeck, 1789.Lagerstöcke von Brettern. Auch hat ein Ungenannter dar-auf gedacht, den Lagerstöcken oder sogenannten Walzen ei-ne solche Form geben zu lassen, daß sie auch, wie die Stänrder, unten offen sind, zu allen Zeiten aufgehoben, gerei-nigt, in ihrem Innern besehen, und etliche Schwärmedurch Aufschlagen leicht vereinigt werden können. DerKorb ist ooallänglicht, von wenigerer Höhe, aber größererWeite, als ein stehender Korb, unken bleibt er offen, undwird auf ein glatt gehobeltes Bret gestellt; das Fluglochwird auf der langen Seite oben in der Mitte angebracht.Oekonomifche Hefte. 1799- Januar. S. Bie-nenstöcke mit Untersatzen erfand Herr von Gelieu, derVater des weiter unten angeführten Schriftstellers, imJahr i7;ö. Auch der Graf De la Gourdonnaye,dessen Körbe Thomas Wild mann verbessert hat, er-fand Bienenstöcke und Bienentasten von guter Einrichtung;Lcipz. In kell. 176;. i8tes Stück. Die berühmteVicat zu Lausanne erfand Kästen oder Commoden für dieBienen; Wittenbergisches Wochenblatt. 1769.Nr. zo. Ein von Jhorsley erfundener Bienenkorb ist imoerüyom. /ko6/. 1767. S- Z82. beschrieben. Im
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