Bildgießerkunst.
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den deukstchcn Schriften der kön. Gesell, derWiss. ; u Göttingen. /-Band. G- 2zz. Die älte-ste Bildsäule von getriebenen Erzblcchen war ein JupiterHypatuü, den Learchus machte, I'-»//-». I^III. />.
.— Bupalus und Ach eins, des Anthcr-rniiS Söhne, lebte» 540 Jqhre vorC. G.zuChlos, wovonihnen eine Diana stand, weiche denen, die in den Tempeltraten, traurig, und denen, welche hinaus giciigen, froh.lieh zu seyn schien. Bupalus arbeitete für den Tempelder Furien in Smyrna die Gcaiien in Gold. — Peril-les, den andere Perillus oder Perilaus nennen, goßi. I. Z440 für den Phalaris, der steh 564 Jahre vocC- G. z»m Herrn von Stellten auswarf, den berühmtenehernen Stier, in welchem, wenn Feuer darunter gemachtwurde, die Stimme eines Menschen dem Gcbrülle einesOchsen ähnlich wurde, und womit der grausame Phala-ris an dem Künstler selbst den Versuch machen ließ; st»schrecklich auch diescs Kunstwerk in Rücksicht seines Zweckswar, so sehr wurde es doch in Absicht der Kunst bewun-dert. — Bathykles, der ;zo Jahne vor C. G. lebte,wurde durch die Basreliefs berühmt, womit er den be-rühmten Thron des Amykläns verzierte; ?>»(/»». H I/I.<>»/>. ,L. Nur den Göttern wurden anfänglich Bildsäulenerrichtet; Hacmodius und Allste giton werden un-ter den Griechen für die ersten unter den Menschen ausgege-ben, denen ma:: zur Dankbarkeit dafür, daß ste den Ty-rannen Hipparchus um das Jahr Z472 gekostet hat-ten, Bildsäulen setzte; Hä. I. —
Georgias Leonkinus, oder vonLeonfe, war der er-ste unter den Griechen, der sich eine Bildsäule von gediege-nem Golde, um die 70. Olympiade oder um Z488, l>nTempel z» Delphi setzen ließ; IV/». XXXIII. /Vr.
Lckrr. Dom KalIimachus, dem Erfinder deS
Kapitals der Coriurhtschen Säulenordnung, stand vor deralten von ganz Attika heilig verehrten, Pallas, auf derBurg zu Athm, eine goldene Lampe, und über ihr einDuschH««idb.d.Erf.2.Ld. S Palm-