Band 
[Zweyter Theil.]
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Dleyffi'fch. z r

kleinen runden blcycrncn Scheibe, weil diese nicht so leichteinreißen oder sich beugen konnte, als ein bleyerner Stiftgell,an baden würde; diese Scheibe dießI^o)/ci-e25, und wurde aneimm r'iiiial,

xsivaiv, x«vsrr5, hingezogen; -st Lo/ch,,v/ g. 644.

18. p. z;8. Pros. Schön ein a nn fand, da,; dieL ine» des in der Molsenbüttelsch. Bibliothek befindlichen ec>-clox Lerei^arii y'uimnenlis, aus dein clftcen oder z vöiftenJahrhundert, theils init eliiel» Griffel, theils nur leicht mitBlei) gezogen iraccn; und voni cvlicx l Iioaphili gr> ,ch)-cor, üateinperamcntv i.'»I»ru!>, aus dem I 2 tcnI.chrb. sagt e: erbatbe sehr feine mit Bleystift gezogene Linien; Le r j u eh e,c 6Gl-iicuis der Diplvmatik. Hainburg. 1802. 8 ll.G- >08 und 114. — Lc Moine führt m der O'/> -»/u-er /k/o,r. 176). paz;. 62 ein Docunieiit oonlJahre -Z87 an, welches mit Bleyfiift liniirk ijk, undmeldet, daß die Gewohnheit zu linüren u:n 1420 und 1424wieder abgenommen und aufgehört habe, daher seitdem dieZeilen krumm und schief geworden wären. Die älteste Er.wahiiung des Rcißbleyes fand Herr Hofeakh 'Zeckman»in der 1565 gedruckten Schr-fc des Conrad Gcsncr:Oe /-//?/«,,?/ F»/r,re. ic-4., wo es heißt: man

habe Stifte zum Schreiben mit einem hölzernen Handgriffe,von Bley, oder wie er glaube, von einci künstlichen Mi-schung, welche von einigen 8cinin,i ^»»lioanuai genanntwürde. Solche Stifte muffen damals feite» gewesen seyn,den» Gefner fügte in einem Holzschnitte eine Abbildungdavon bey. Mach dieser zu urilnilci, scheint der Bleysufteinen hölzernen Ueberzug oder ein Futteral gehabt zu haben.Dreyßig Jahre später gab Casalpin (Oo

1622. v. l86) eine vollständigere Nachrichtvon diesem Mineral, w-lches er inolybüoiüez »annie, weiler mcynle, schon Dioscorides habe es so genannt. Ersaak, es sey ein bleyfarbkgcr, glänzender und so glatterStein, als ob er mit Oel übcrwischc sey; er färbe die Finiger aschgrau, mir cinein blcyactigen Glänze, und aus dem-

L 2 selbe»