zs Bleyschnur. Bleystifte.
beweisen, daß das Phloaiston oder brennbare Wesc» in denMetallen in s ander? als brennbare Luft sey. KurzeGeschichte der i» er l w ü d i g sten Begebenheiten,Entdeckungen und Erfindungen, van C- L»Lee:»hold. Osnabrück. 1785. Erste Sammlung.2te Anst. S- 4"Z.
Vlr'yschiNir, Blr'ywügi.', Richtschnur, Perpendikel,
besteh! aus einem B:et, das die Gestalt eines glcichschen-keiichren Triangels, hat, und auS der Spitze, wo die glei-chen Scheine! zusammenlaufen, bis auf die Grundliniedurch eine stnkrec! ke Linie i» zwey gleiche Theile getheilt ist.Au der Spitze des Triangels ist ein Faden befestigt, dcvUM» ein Blcygewicht hat; wen» dieser Fade» gerade indi-Perpcndikularlinie des Holzes paßt, so ist die Lage derSache, worauf die Tleywage steht, horizontal oder mäste»recht. Der Perpendikel oder die bloße Schnur mit deinBleygewichk wird gebraucht, um zu erfahren, ob eineSache stnkrecht oder gerade ist, oder nicht. Für den E»stnd.r dieser Werkzeuge wird der Alhenicnstr Dadalusgehalten, der drey Mcnschcnalker vor dem trojanischenKriege, oder UM 2750, lebte. kVr'/e. VII, ,6. O/och Srr.
I V. 76. 77. p. Zly. -,20.
Bleystifte werden aus Rcißbley (plnmbsZo, Graphites) g»macht welches man sonst mit dem Wafferblcy für einerleyhielt, aber letztens ist schwerer, seltener und enthält einneuer- Metall, weiches fast stahlgrau, sehr brüchig ist, undMais rbleymeiall oder Molybdänmetall genannt wird.Neißbley und Bleystift eiilhaiten nichts von Bley; jeneNullen crluelte» sie bloß von der blcyfarblgcii Schrift.Um eine schone und regelmäßige Schrift zu erhalte», schriebman schon vor mchr als 120a Iabren zwischen paralleleLinien, die man entweder mit einem darren scharfen Körperdem Pergament eindruckte, oder mit einem Stückchen Bleyzog. Daß man mit Bley Linie» ziehen könne, wußte tck>0l»XXXU1, z. /er,. 19. Mau bediente sich da,u einer
kleinen