Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
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Dlryweiß.

wird- Das Dal;wasser kann auch-durch bloßes gemeinesWasser ersetzt werben, nur muß dann das Reibe», Wa-schen !>>:.' Tcockuc» öfterer wiederholt werden; Gott-tz a c d' s An » a! c n ' der e w ertzkunde a. a. O.Auck Heer Bergraih Ab ich in Schöningen brachte Bley-we-ll durch eine Sattanstösung hervor. Herr Schcreebemerrte, daß man durch Sättigung des Bleyes mit Ksh-leniu re auch zu u>'sem Zweck gelangen wurde. Der Bür-ger Cazaurane erfand eine Mettzode, Bleywciß nachboilarnurtzer Art zu verferiigen, worüber er von der fraruzö irchen R-gierung ein Patent erhielt, das 1798 zu Gidegreng; Journal für Fabrik ?c. 11798. Nov. G-41z.Jodn Atkiuson zu Harrinqton bey Liverpool, er-fand eure neue Bereitungsart eines Zinkweiß, welches dieStelle reö 'Bleyweißes (als Pigment) vertreten kann,worüber er am 8ten Mär;, 1796. ein Patent erhielt; sobald aber diese Erfindung bekannt wurde, bewies Gu)tonde Morveaux, daß er setzon am 8tcn August, 1796dieselbe Entdeckung in den -V-- ss-e

bekannt gemacht habe. e/rr er L/cr-

er. 17 tt. /Xn. Vlll. Nr. 9. Auch Herc

Pros. Götkling erfand eine vorrheilhaftcre Bereitungdes Bleywcißes, und machte im Oktober 1796 bekannt,daß unter seiner Aussicht in Jena ein gan; ächtes Bleywciß>ohne irgend einen erdigen Zusatz, bereitet werde, weichessowotzl in pharmaceukischer als technischer Hinsicht vollkom-men brauchbar sey, und dem er, zum Unterschied von an-dern Blcywcißarken, den Namen neues Bleyweißgegeben bat. Es hat sowohl roh, als auch „ach dem An-strich, keinen so gelblichen Schimmer, wie andere Bley-Weißsorten, eS ist weit leichter als diese, läßtsich auf deinRcibstein besser behandeln, und man kam mit «neinPfunde desselben eben so viel Oel oder Firnst zum Anstrichgeschickt machen, als kaum mit zwey Pfund eines andernBleyweißes geschehen kann; auch ist es nicht theurer als einPfund des besten Bleyweißes andrer Art, Reichs-An-

teiger.