Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
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klingen beyder, und schlickt aus denselben anleine vollkom-mene und weftnt.'iche Eieicibeit, wobey der einzige Unter-schob in den Krad der Starke zu setze» sey. Dieß ist dieälteste Seilst, in weicher diese für die Physik und dasM'c!>sch<t>»'-'h! so wichtige Entdeckung mit einer so Ukbeding-tcn Kcwikbci- voegeiragcn wird, und Fr an klin ist kelnes-weges dvi erste U.ueber dieser Entdeckung, wie viele ge-meyni habe» ob er gleich auch um 1747 Nie sich aus ebendieje Meynung st i. sie wen er, als Wincklcr verfolgte,sie ziw.rlassiger erwies, und früher zum praktischen Nutzenanwandle. Win ekler selbst führt in seinem k>o§n.eer-e-nwe/st: ,,n/e'/?n/s. Ls?/ t7?z. seine Behauptung

auch als die ä iece und erste an. ist- Franklin in Phi-lade'pdia war um das Jahr 1747, so wie Notier undWiiickier, auch auf d.e große Achnitchkeit dcS Blitzes>!>,l den Erscheinungen des elektrischen Funkens aufmcrksan»geworden, und >chlug bald nachher ein kühnes Mittel vor,dre Meynung von der Gleichheit beyder durch Versuche zuprüstn. Da er es zur Gewißheit gebracht hakte, daß spi-tz-ge Körper die Elektricität weit mehr und aus größer»Entfernungen, als stumpfe, anziehen, so veifiel er aufden großen Gedanken, durch spitzige metallische Stange»den Blitz vom Himmel herab zu locke». Er machte die Er-klärungen und Vorschläge hierüber in seinen Briefe» a»E 0! li » so » bekannt ( ?ch->> e>.v/n 0//. -» e-r»st-er-ee es /ist,-. ^ Es«-

eko». !7>l. 4. — Franklin's Briefe von derElektricität, übers. von W > lke. Leipzig. 1758-E. ;o und ^2 feig.). N ch einer Warnung, sich durchLeu große» Unterschied im Grade der Stärke nicht irre ma-chen zu lassen, fuhrt er viele 'Aehnllchkeiten des Blitzes unddes elektrischen Funkens umständlich aus. Beyde laufen ingeschmngelrc» Wege», liessen hohe und spitzig hervorragen-de Gegenstände am leichtesten, ergreifen die leichtesten undbesten Leiter, senge» und zünde», schmelzen Metalle, durch-löchern feste Körper, mache» Menschen und Thiere blind,

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