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Blonden. Blumen.
Häusern an. Hoyec's Geschichte der Kriegs,kunst. l>. B. S- 6 zs»
Blonden aus den Fasern der amerikanischen Aloe zu breiten,und auch andere Gewebe daraus zu machen, erfand derDominikaner Mönch, Antonio Mtnasi, zu Neapel;s. Björnftoels Briefe. Vergl. Tuch.
Blumen , natürliche Hlumen. Durch ein Mikroskop hatman entdeckt, daß die Farbe der Blumen in kleinen Blas-chen enthalten ist, die mit einem colvrirten Safte angefülltsind, und so nahe an einander liegen, daß sie eine Reiheausmachen. Joseph Monti, Akademist des Bononi-scheu Instituts, behauptete, man müsse die Blumen, umihre Farben zu erhalten, vor der äußeren Lust bewahren^Beccari sitzte noch hinzu: warum nicht auch vor deinLichte? — denn er halte bereits durch Versuche entdeckt,baß nicht allein die Farben, sondert, auch selbst die Ober-stäche der Körper oder ihre Textur durch dir Berührung desLichts, selbst mit Bestände der Farben, angegriffen werde,welches er bey der Beschäftigung mit den Phvsphorn wahr-genommen halte. Den ersten Gedanken erhielt er durchD» Hamels Bemerkung an einer Muschelart; wenn erden Saft derselben an die Sonne brachte, bekam solchereine Purpurfarbe, die um so viel lebhafter war, je stärkerLas Sonnenlicht war. Gott hart» Bonzi bestätigte dieseSache durch neue Versuche; s. das WittenberglscheWochenblatt. 1776. St. Z 2 .
Die Phospkwrcscenj oder das keuchten der Blumen batLiane zuerst «i> der indianischen Kresse bemerkt, undtm Jahre 17^21« Leu Abchxriidl trugen der SchwedeAkademie Nachricht d'avon ertheilt; Lichte »bcrgSMagazin. VI. B- Z. St. >"92. S. 170. Haggrenj» Schweden bemerkte dieses Leuchten 1789 auch an andernDlnwcn; Halle Magie. iv. S. 92. und Fortge-setzt e M a g i e. 1792. lli. B. S- i7ü. Es besteht da-