Band 
[Zweyter Theil.]
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Blumen.

die Kunst hervorbringen könne. Neuerlich bat Herr Pastor!Wundrani zu Eboldohauft» im Hannöverischen ein wohl»seileö Verfadren, Blumen aller Art im Winker zN ziebcn-bekannt gemacht; Annalen der Gärtnerei). UtesStück. Erfurt. 1800.

UM den getrockneten Blumenblättern- welche in bettHerbarien ihre Farben verlieren, daS Ansehen zu gcbcn-als ob sie diese Farben beybehalten hätten, hat der ehema-lige Abt Hauy 1784 in den Abhandl dtrAkad. derWissenschaften zu ParlS folgendes Mittel bekanntgemacht: man lege die Blätter so lange in Alkohol > bis sieihrer Farben ganz beraubt sind- Und leime sie dann auf einBlakt Papier, welches so viel ülS möglich die Farbe derBluMen hak. Nachher bemerkte ek , daß, wenn die Blät-ter nur so lange im Alkohol bleiben, als nöthig ist- ihreFarbe bloß zu schwächen, diese Farbe sehr oft von selbstwiederkommt und nicht wieder ausgeht, wenn Man dieBlumenblätter nachher auf bloß weißes Papier klebt;Neues polytechnisches Magaznr. ZweyterBand- 17Y9. G- 88> Diese Wiederherstellung der Färbterfolgt nach einer oder etlichen Stunden», Dumeril be-weckte- daß die rothen Blumenblätter einiger Pflanzen z. B.des MohnS, des Adonis, ihre rothe Farbe lebhaft unddauernd wieder annehme», wenn man sie mit etwas schwa-cher Saure destrich und rieb; Magazin für de 11 11 cue -steil Zustaüd der Naturkunde, von Borgt. l. Bs.

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2) Künstliche Blumen. Schon zu des Nero Zeitverfertigte man künstliche Blumen. Bey den Gastmälern-die er gab, waren ferne Tische mit künstlichen Blumen bcsetzt-die mit dem köstlichsten Und theuersten Balsam benetzt wur-den; Der Verkündiger. 1798- iStes Stück. Vorder Einnchrung der jetzigen italienischen Blnmenmaiiiifakiucwaren die Blumen aus Florctseioe sehr üblich, die auf fol-gende Art versciiigt wurden. Nach Lcrhältiilß der Größö

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