Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
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Bluistillendes Pulyer- Vlittwage^

kand's Journal der praktischen ' Heilkunde,z. Bd- 7. St. S. 6^. 78. 79. vr, Handel brauchteden Mistel, der frisch Nein zerschnitten und gequetscht wird,UM glücklichem Erfolge zum Blutstiilen; Reichs-An»zeigcr. 1800. Nr, i;6. Dcschamps crsand eiy be-sonderes Instrument zum Blukstillen bey PiilsadeiwundenzRichterS chtrurgische Hibliothek, X!V- Bd. 4. St.S, 487. folg,

ßHlutsiillendes Pulver, Wedel erfand ein solches, wel-ches Hofmann etwas veränderte. Das unsichere sym,pakhelilche Pqloer, wozu hauptsächlich Vitriol genommenwird, bat der Engländer, Ritter Ke»eli» Orgby, zuerstbekannt gemacht. Im Jahr 1789 erfand Herr Fayr.ardin Paris ein blutstillendes Pulver, worüber er vorn Königeein Primlegiun; auf go Jahre erhielt. Zugleich befahl derKönig, daß in allen Hospitälern des Reichs gebrauchtwerden sollte. Beym Abnehmen der Glieder stillt es dasBlut ohne Verbindung, und gleiche Wirkung hat es beydem BlMstur; und bey dem Blulspcyeii,

BluLmeßgMin s, Blutwage.

V-Utthrrmmmtep, Laut der 1782,

der. 8, bat man in Frankreich ein Instrument zur Bestim-mung der Warme deS Pluts erfunden. Es besteht auszwey kleinen gläsernen Kugeln, die mit einander dmch einekrumme Rühre so verbunden sind, daß sie einander gleichstehen- Beyde werden halb mit Weingeist gefüllt und ver-schmelzt. Die eine Kugel nimmt man in die Hand, undin Zelt yon einer Secunde steigt der Weingelst in die andereKugel außer der Hand über,

Wilutwage. Der Bergrakh I 0 hann Friedrich Glasfrerkand eine DlMwage und ein Blutineßgeschiir. Er ver-steht unter diesen Werkzeugen nur solche, durch welche dieMenge des aus dem Körper bey dem Ankläffest auSgelau.

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