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Brand.
felt, damit alle Körner angeneht werden; zu dcnr Endewird auch die Asche dazu genommen, damit sich das Salz-wasser desto besser an die Weihenkörner anhängen könne.Die Nacht über laße man den Weihen in einem Haufen ru-hig liegen; ehe man ihn aber säet, wird so viel Mehlkalkunter den Weihe» geschaufelt, als genug ist, daß die Kör-ner nicht mehr zusammen kleben. Ist der zum Saamen be-fiimmke Weihen sehr brandigt, so muß etwa eine HandvollSalz mehr zu einem Scheffel genommen werden. — Rei-ner, reifer, gesunder und trockncr Weihen, der weder inder Scheune, noch auf dem Toden warm geworden ist,oder übcrjährigcr Saamen, kann ohne alle Zubereitung ge-säet werden; Oekonom. Hefte. 1802. Jul. S. 7.Die Brandasche im Hafer leitet ein Ungenannter imReichs - Anzeiger. ,1797. Nr. 8s- von den in, Juniusund Julius gewöhnlichen kalten Nebeln, oder von demweißen Mehlchau her, die sich aus wasserreichen Thäler»erheben, un- rath, die Hafeistücke auf der Seite, die ge-gen ein solches Thal liegt, durch erneu hohen Zaun oderdurch Taumpfianzen gegen diese Nebel zu schuhen. InRtem's Physikalisch--ökonomischer Monats-schrift vom Jahr 1788, im ersten üugrtal, findetman alles Vorzügliche gesammelt, waS steh mit Gewißheitüber den Brand im Weihen sagen läßt. — — Mittelgegen den Brand der Baume haben Darvin undForsyth angegeben: Oekonom. Hefte. 1821. Scpt.22;. l)>>. Ploucquet leitet den Brand der Bäume davonher, daß ein Baum in gutem, gedrängtem Erdreich in sei-nem holzige» Theil allzu schnell wachse, daß aber drcseSschnelle Ausdehnen des Holzes auf die umgebende Rinde alsDruck wirke, und hierdurch die Safkröhrcn selbst gepreßt,vielleicht gar gesprengt werden- Hierauf folgt nothwendigStockung und Ergießung deö Saftes, und bald daraufVerderblich, in weiche die zuerst leidende» festen Theile derRinde, samt den benachbarten, nach und nach mir hinein-gezogen werden. Um dem Brande vorzubeugen rathet er,
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