Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
169
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Bcandewem.

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Neichs - Anzeiger. rZo;. Nr. 215. — Bey gewöhn-lichen Helmen kommt der Helmschnabel immer seitwärtsaus dein Helme hervor, und geht gleich schräg abwärts indie Küblcöhre über; in Appingadam, bey Delfzyl, hakman aber in den Brandcwcinbrennereycn, um nicht beküm-mert seyn zu dürfen, wenn die Maische in den Helm tritt,dem Hclmschnabel eine ganz besondere Einrichtung gegeben.Statt eines gewöhnlichen, hat man, im Vergleich mit derBlase, einen ungeheuern großen Helm, in dessen Mittel-punkte oben der Schnabel angebracht ist, welcher zuerstein wenig in die Höhe steigt, dann sich in eine». Bogenunterwärts krümmt, und sich mit der schlangmförmigenKühlcöhre vereinigt. Wege» der Größe und Schwere kannman den Helm nur vermittelst eines an einem Balken be-festigten Flaschenzugs in die Höhe heben, und wieder nie-derlassen; Journal für Fabrik. r8or. May« S-411, — Die Holländer kühlen nicht mit Wasser, sonder»mit Brandeweinspühlig ab, und Herr Rieben hat gefun-den, daß man auf diese Art mehr Brandewein erhält; An-zeige der Leipziger ökonom. Soc. von der Oster-messc 1802. — Das Anbringen einer schmalen Schau-fel am Toden der Blase, um das Anbrennen zu verhüten,wurde schön in folgender Schrift empfohlen: 0/^ö,

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/karre/', /I^orr^er er r/e /a /lFe/üe/ve, '/or.v. II. p. 84 —^rag. — Der Invalide Bocdowig im Brandenburg,gab eine Vorrichtung an, um das so gefährliche Abspringender Helme von den Ocstilürblasen zu verhüten, Sie be-stand in einer Strebe, welche, an der gewölbten Decke an-gesetzt, mittelst einer hölzernen Kreisfläche, den Blasen-knöpf andrücken sollte, Hermbstädt rieth.dafür Helmund Kühlfaß röhren von größer« Durchmessern, Siebe fürdie innern Ocffnungen der Helmrühren, Befestigung desBlascnhelms, mittelst drey eiserner in eben io viele an derBlase angebrachte Ocsen passender Haspen; I. W. A-Kosmann und Th. Hcinsius Denkwürdigkeiten

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