Drandewekn.
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durch Erfahrung bestätigt gefunden/ daß gemalztes Ge-iraide mehr Brandcwcin giebt/ als «ngemalztes; Ta-schenbuch für Gutsbesitzer, von Brieger.Breslau. 1797. S- 2/8- — Ebendaselbst. G.222. findet man ein vortheilhaftes Verfahren, aus Möh»rcn Grandcwein zu brennen. Die Erfindung, den Korn-brandewein obne Destillation zu verbessern, hat den Russisch.Kaiser!. Apotheker und Adjunkt der Akad. der Wiss- Herr»Lowitz zum Urbcber; er bediente sich bey der Del^llationdes Brandcwciiio gebrannter und fei» gestoßener Holzkohlen,-die dem Brandewein allen unangenehmen Geruch und Ge-schmack benahmen; auch daS Filtrire» durch Kohlenstaubbewirkt schon diesen Vortheil. Allgem. Lit. Zeitung.Jena. 179z. Nr. 215. Gratschef lehrre, wie manduich gestoßene» R.iS und Kohlen dem Kornbrandewei» den.Fuseigeschmack benehmen kann; B u sch's Almanach derForischrikte in Wiss. I. S- 297. Lte Auflage.Il> der Krimm ist schon längst ei» Brandewein aus Zwi-schen gewöhnlich gewesen, wie auS Pallas Bemer-kungen aufcinerRcisc in die südlichen Statt»halterschaftcn des Russischen Reichs, in denJahren 179; und 1794. Zweyter Band. Leip-zig. r8or. erhellet. Auch in Sclavonien bereitet man ei-nen Brandewein-auS Pflaumen, und in Deutschland hatdieses der Fcldmarschall Graf von Seckendorf in Mei-selwitz zucrji'versucht; Bcckinann's Anleik. zur Tech-nologie. Gökt. 17.96. S> 206. Dir Kunst, Bran-dewein aus Kürbissen und Kartoffeln zu brennen, war schonum 1770 auf der Poststation Oimmerstein, zwischen Kai-serslautern und Dürkhcim gelegen, in Ausübung; auchKrünitz in seiner Encyclopädie, Ricm in seinerauserlesenen Sammlung ökonomischer Schrif-ten, und Carl Wilhelm Fiedler über die Me-thode, aus Kürbissen und Kartoffeln Bran-dewein zu brennen. Erfurt. 1792. haben dieselbegelehrt. Der Braudcwcin auS Kartoffeln war dem Herrn
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