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, Brandewein^
Obcrmarschcommissarius Weinhard zu Cl. Heilsbronir,vier Stunden von Onolzbach in Franken, schon um 177;bekannt; Reichs - Anzeiger 179;. Nr. 99. S. 845.Auch der verstorbene Obrist Schmidt von Wegwitz beyMerseburg hat viel solchen Brandcwein bereiten lasse».Herr Nicvlaus Müller, Amts-Schultheiß zu MarktWipfel» bey Gchweinfurt, erfand eine vortheilhaftc Metho-de , auS Kartoffeln Brandcwein zu brennen, die er in fokgcntzcr Schrift bekannt machte r Nic. Mül! ers freund -schaftliche Belehrung an seine Landsleuteüber die leichteste und sicherste Art, aus Kar-toffeln einen recht guten Brandcwein zu ge-winnen u. s. w. Nürnberg. 1792. in der Ravi»scheu Buchh. Eben dieser Herr Müller suchte ausseinem Kartoffelbrandewcin Liqueur zu verfertigen, welchesihm auch gelang; Reichs - Anzeiger. 179z, Nr. i;c>.S- r?2s. Noch zwey andere Methoden, Kareoffelbran-dewein zu brennen, findet man im Reichs- Anzeiger.179;. 2ter Band. Nr 46. und 47. D>e eine zeigt,wie man Brandewein aus rohen Kartoffeln, die andere,wie man denselben aus getrockneten Kartoffeln ziehen kann;beyde Methoden rühren von dem Apotheker Gabe man»'in Bacbey her- Daß die Vogelbeeren, oder dre Brerendes Ebcräschcnbaums einen guten Trandewcin geben , wardem Herrn Obermarschcommissarius Weinbard zu Cl.Heilsbronn schon vor 20 Jahren bekannt; Jericho. Anezciger- 1794. Nr. 99. Herr Ernst Hannibal Frey-herr von Locella brachte dieses wieder in Erinnerung;Reichs » Anzeiger. 1791. Nr. r;;. Neuerlich hatman auch aus den Runkelrüben mit gutem Erfolge einenBrandcwein gezogen. Herr Nöldschen bereitete auSdem, nach dem Auspressen des Saftes, übriggebliebenemRückstände der Runkelrüben einen Trandewcin; Ueberden Anbau der Runkelrüben u. s. w. Von A.A. Nöldechen. Berlin 179-. S> 24. folg. Herr Riernbereitete auS den von den Runkelrüben abgeschnittenen Kö-pfen,