Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
179
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Breite. Brennbare Luft.

folgender Schrift beschrieb: se

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4. . i6zi. Eine gute Anweisung zur Be-

reiuing des Brechivciiistciiis aus dein Spießglanzglase gabschon Sau »der in seinen Bemerkungen über dasSpießglao und dessen Gebrauch in Krankheitten. Alken bürg. 1775. S. 6z. Herr Höpfnecveibesse'ete diese Bereitung, der man nun mit Recht denVorzug giebt; Höpfuers Abhandlung über dieBereitung» esBcech Weinsteins. Weimar. 1782.Herr Bind heim schlug eine andere Methode vor, dieauch cmpfehlenswcrth, aber weitläufig und mühsam ist; s.die Chemischen Annalen. 1787. I. Bv. G. 512.Auch der Herr Landphysikus Fr. D. Netmke in Herzberghak Versuche über die beste Bereitungsart des Brechwein-steins bekannt gemacht; Reichs-Anzeiger. 1797. Nr.!2g.. Jenner lehrte einen sehr reinen Brechweinstcindurch die Rekrystallisaiioii bereiten; Abhandlungen derL 0 nd 0 nschcn GeselIschaft z u r Verm eh ru n g desmcdicinischen und ch i rurgi sche 11 Wi ssenö- Ver-de ul sch t von I. G A. Roose. Brau »schweig.1797. 8 . Dir Bürger bartique fand, daß unter allenGpicßglaiijkalkeii der graue Spießglanzkalk sich am vorzüg-lichjten zur Bnenung des Brechwcinsteins schickt, weil die-ser graue Spießglanzkalk sich m der freyen Weinsteinsaucedes Weinsteinrahms am besten auflöste, und so in weit kür-zerer Zeit einen gesättigten Bcechweinstein bildete.

eü? /er ä^oc. e/ee e/e 7 s«. I. S> 117.

Breite s. Geographie oder geographische Breite, Meteorotrop,PolhLhe.

Brennbare Luft, 6as Ii^üeoAene, ist zehn bis fnnfzehnmalleichter, als die atmosphärlsche kuft, und entzündet sichleicht, wenn sie von brennende» Körpern berührt wird, miteinem heftigen Knalle. Albert von Bollstädt, auchAlbert der Große genannt, geb. n9z 1 ° 1280, kannteM 2 schon