Band 
[Zweyter Theil.]
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Brennbare!u^k.

schon die Entzündbarkeit der Blähungen;

Th. IV. Kap. 17. 0/>e^. 0«?/. B.XXI. S. 27. Auch in den Schriften des englisch, n Fraueziscancrs, Roger Baco, geb. 1214 ss1292. null manschon Spuren von bcemi'oorcr Luft finden; e-/»xo»s-

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1787. 7sv,. k. Durch verschiedene Versuche mit der Luft-pumpe fand Boyle, daß die Lichter, welche einige beyEröffnung der Gräber gesehen haben wollen, davon herrüh-ren, daß die in Gräbern eingeschlossene Luft mit einer neuenLust in Berührung kommt ; ^ H-urmne. /-/-re/.

1668. Die specifische Leichtigkeit der brennbaren Luft be-stimmte Cavcndisch 1766 zuerst, und gab sie für sieben-mal leichter an, als die gemeine Luft. Pricstley erfanddie Manier, sie aus den Dämpfen des Weingeifts zu be-reiten , die er durch einen glühenden, mit eisernen Nagelnangefüllten Flintenlauf leitete. Ehrmann machte 1781«ine Methode bekannt, wodurch man noch einmal so vielbrennbare Luft, als auf dem kalten Wege, erhalt. Siebesieht darinn, daß man ein starkes, steinernes Gefäß,worinn sich Cisenftile und Bitriolsaure befindet, auf Kohlensetzt; Z. E. Halle Magie >l. G. 65. Fontana lehr-te, daß glühende Kohlen, wenn man sie in Wasser löscht,und den davon aufsteigenden Dampf sammelt, brennbareLuft geben. Lavoisier fand, daß ei» Stückchen Eichen-holz, das lo bis 12 Gran wiegt, eine Hammelblase mitentzündbarer Luft ganz anfüllt, wenn man sogleich schnelleHitze giebt; Hall« Magie II. S- 68. Die HerrenAeneä und Cuthbertson haben aus Bitriolöl undWeingeist, den sie zu gleichen Theilen in der Retorte übetFeuer brachten, eine neue Art brennbarer Luft bereitet;eine andere Art derselben lehrte Ingenhouß aus Bitrivlä-«hcr bereiten. Herr von Bolta in Pavia erfand Littewohlfeilere und bessere Bereitung -er brennbaren Luft, in-dem er Wasserdämpfe durch eine mit glühenden Kohlen ge-füllte gläserne Röhre leitete. Eben dieser hat 177; zuerst

bemerkt.