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Punkt der Brennspiegel. Hier meldet er, daß erHol; auf 220 Fuß weit entzündet, Zinn auf i;c>, Bley aufizo, Silber auf 60 Fuß weit geschmolzen, und übcrdießdie Bequemlichkeit erreicht habe, daß der Brennpunkt nichtzwischen den Spiegeln und der Sonne steht, sondern auchvon oben herab gezündet werden kann. Auch Courti-t> ron stellte Versuche mit Planspiegeln an; Mittender»zisches Wochenblatt. 1776. St. zy. Diese Vcrsiichsbeweisen allerdings die Möglichkeit, mit Planspiegeln daSzu bewirken, was dem Archimed zugeschrieben wird. In»dessen bleiben gegen die historische Wahrscheinlichkeit der Sa-che, außer den schon erwähnten Einwendungen, immcrnochdie Fragen übrig: ob sich Archimed auf Anstalten verlas-sen haben würde, die eine Wolke vereiteln konnte, und obdie Richtung der Spiegel, zu der Büffon eine halbe Stun-de brauchte, den Römern nicht Zeit verstattet hatte, dasSchiff von der gefährlichen Grelle wegzufübce»; KästncrsAnfangsgründe der Katoptrik. §. 46. Aber na-türlich ist nun die Frage: was den spätern Schriftstellernzu dieser Erzählung Anlaß gegeben haben mag? Monlu-c ln glaubt, die Verbrennung der Schiffe sey durch einge-worfenes Feuer geschehen, und weil Archimed von Brenn-spiegeln geschrieben haben soll, wie denn eine Schrift vonden Trcniispiegclii unter seinem Namen aus dem Arabischenherausgekommen ist, die aber nicht für acht erkannt wird,so sey aus beyden Umständen dasMährchcn zusammengesetztworden. Herr Facius, i» seiner Schrift: Ueber dieSage, daß Archimedes die römische Flott«vor Syrakus durch Brennspiegel in denBrandgesteckt habe. Von Joh. Fried. Fa«ius,r8oi. beantwortet die obige Frage folgendermaaßen: Ar-chimed es hatte einmal durch Maschinen mit Zündinstru-menten Schiffe in den Brand gesteckt; wahrscheinlich qbe«nicht bey der Belagerung von Syrakus, sondern bey einreandern Gelegenheit, daher auch die Geschichtschreiber, wel-che diese Belagerung beschreiben, gar nichts dsvpir berich-
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