Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
221
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Droh.

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d«; hernach macht man ganz dünne Kuchen daran-, dkeman an der Sonne oder an dem Feuer trocknet. DiesesBrod hält sich sehr lange und heißt Cafsavc; hoch kannes nicht anders, als m Wasser geweicht, genossen werden»Auch die Wilden in den Ankillen und in Westrndicn nähre»sich damit; U »iversal - Lex> " 1447- In Peru,

Mexico und Brasilien bedienen sich die Wilden der giftige»Wurzel Manjoc oder Cassawa, welche man dürret,zerreibt und ein Mehl daraus bereitet, auS dem man.ei»weisses Brod bäckt, welches Brod von der Cassa.vagenannt wird; Jacobson technol. Wörterbuch, /.S. zo 6 . Allgemeine Lotera«. Zeitung. Jena.? 8 v 2 . Nr. 8 . I» Schweden wird aus der Olia pqlultrisoder blckne» womit die Moräste bedeckt sind, ausfolgendeArr ei» Brod bereitet: man sammelt die Wurzeln im Früh-jahr, ebe die Blätter aufbrechen,, schneidet sie in Sticken,und trocknet sie am Feuer. Dann werden sie gem hlen,das Mehl derselben, worauf vorher Wasser gegossen!«st,wird Mit etwas wenigem Gerraidemehl permischt, und giebtei» gutes sehr nahrhaftes Brod; ore

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Lo/,«. ißoi. In Wcstbottn macht man bey großer Theu-lUNg auS der Wurzel der blen^autbiciiz triloliütse, mitHinzuthuung etwas wenigen Mehls, Brod; Schwedi-sche Annalen der Medizin und Naturgeschich.te von Rubelst l. Bs« r. Heft- S. ryr. DieSpanier wissen aus dem ausgepreßten Mark der Samenkör-ner der Arachis , oder unterirdischen Erdnuß, mit gleiche»Theile» Weitzeiunchl und etwas Sauerteig, ein tauglichesBrod z» bereiten. In Ostindien macht man aus dem Sa-go, dem Mark gewisser Palmbäume, eine Art Brod;Jacobson technol. Wörterbuch. I. S. zo 6 . Aufden moluckischen Inseln wird aus den Früchten des Brod-baums das so genannte Brod von Rima gebacken , wel-ches die Brobspeise der dasigen Einwohner ist; Jacobsoniech ii o 1 og. Wörterbuch. !. S. Z 04 . J„ r, und

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