Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
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Brouette. Bruchband,

und ihnen das Ansehen des Metalls zu geben. Man trägtdieses Pulver mit einem Pinsel auf einen Oelgrund auf.Miß Knight erfand eine Methode, Thon- und Gips-Ab-güssen das Auschn von Bronze und Marmor zu geben;

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X^/I. Band. 17YY. Herr Papera in London hat dasBronziren der Gipsabgüsse so sehr vereinfacht und wohlfeilgemacht, daß der Preis seiner Gipsabgüsse derselbe bleibt,sie mögen bronzirt seyn, oder nicht; Intelligenz Blattder Allgem, Literat, Zeitung, Jena, itzoi,Nr. 107,

Brouettc, Roulette, Dinaigrctte, istin Frankreich ein Fuhrtwerk gemeiner Leute, dessen Kasten einer Sanfte gleicht,auf zwey niedrigen Rädern ruht und eine Gabel hat, in diesich ein Mensch spannt, und dasselbe zieht. Oupjn er-fand es, und machte durch ein dabey angebrachtes Kunst-stück, daß es nicht stieß Unter Ludwig Xt/I. durftedieses Fuhrwerk noch nicht eingeführt werden, aber >699wurde der Gebrauch desselben erlaubt. Golhai scherHofkale»der. 1784, und Beckmann's Peytr. zurGesch, der Erfindungen,

Bruchband. Man hat ein einfaches elastisches Lcistenbruch-Land mit einer Feder nach Jnviile, und mit einer Pelottenach Richter. Ein Nabelbruchband mit einer Seikenfe-der erfand Richter, Ei» Nabclbruchband mit zwey Fe-dern erfand Müller. Ein Nabclbruchband mit zwey Fe-dern und einer beweglichen Pelotte erfand Sguir e. DerBandagist Steuer in Halle erfand mehrere neue Arten vonBruchbändern, auch das Bruchband mit der elastischenWinde. Bey seinen Bruchbändern hat er an der inner»Seite der Pelotte noch besonders eine elastische Feder ange-bracht, welche den vorzüglichen Nutzen hat, daß bey jedermöglichen Bewegung des Körpers der Bruch mit immergleichem Druck zurückgehalten, und die Fütterung sich nichtsitzen, oder hatt werden kann; ReichS - A »zciger.

1802.