Band 
[Zweyter Theil.]
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Drück».

l. Th. r. Abtheil. Discours. 5. Kap. AuchPerrault erfand ein sehr künstliches Modell zu einer Hän-gcwerksbrücke, welches man vor der Revolution noch imLouvre aufbewahrte; Uni Versal - Lcx. lV. p. 154;.Eine andere vorthcilhafte Brücke dieser Art erfand Herr Lö-scher in Freybcrg und besä» üb sie in folgender Schrift:Angabe einer ganz besondern Hang werksbr ki-cke (welche mit wenigem und schwachen Holz, ohne im Bo-gen geschlossen, sehr weit über einen Fluß kann gespannt wer-den , die größten Lasten tragt, und vor den stärksten Eis-fahrten sicher ist), von Carl Immanucl Löscher inFreybecg. Leipzig bey Crusius. 1784- gr. 4 - 4 ,r.S- und 4 Kupfern. Der Consistorial-Rath Silber-schlag gab gegen das Jahr 1777 eine neue Art Brückenqn, worum Häng-und Sprengwcrke mit einander vereini-get sind. Das Modell davon ist aus dem Maschmcnsaaleher Realschule in Berlin; Wiktenbcrgs. Wochen-blatt. 1777. Stück 9, Noch verdient das Modell zu ei-ner Brücke von Holz, ohne alles Pfahlwerk, angemerkt zuwerden, welches Herr Claus in Dresden erfand. DieseBrücke soll einen Bogen von 920 Fuß Lange 45 Fuß Breiteund 72 Fuß Höhe haben, damit ein Schiff darunter hin-weg fahren kann. Auf der Brücke können 4 Wege angelegtwerden, zwey für Wagen und zwey für Fußgänger. Mit-ten darunter befindet sich eine hydraulische Maschine, wel«che Wasser über die Brücke ausgießt; Laucnburgi s li c rGenealogischer Kalender. 1.776- S- 12;- Unterden Aiigbilicke» versteht man solche, wo man einen?beil derBrücke aufziehen kann. Bey vielen geschieht dieses durchein angebrachtes Gegengewicht; da aber dieses weniger zieot,je höher die Brücke kommt, so hak der Marquis de l'Hos-pital gegen das Jahr 169, gezeigt, wie man eine solchekrumme Linie finde» kann, worauf das Gewicht mit derBrücke beständig wagerecht bleibt, und der jünaerc Ber-neu lli bewicß, daß diese krumme Linie eine Cyeiois sey;

1695, />. ,6 und 60. Eine fliegende Brücke,