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Buchdruckerkunst.
seines Magazins ein Blatt davon einverleibt- Herr Til-l o -.) >elbst v.rflei, oknc jene V rsuche zu kennen, auf dieseDruck > r , ließ sich darüber mit F oui16 , dem er seineEntdeckung mittheilte, ei» PciviNguimeükeileii, und druck»te unter andern , ohne eben große Doi lheile zu erndrcn, rösckr/ö und , wovon
er ebenfalls in seinem Magazin Proben mittheilt; Intel!.Blatt der allgcm. Lit. Zeitung, 1801. Nr. 216.Zur Zeit als Beaumarchais in Kehl Voltaire s Wer-ke drucken ließ, hakte der vorhin schon erwähnte H 0 fm a n naus Sti aßburg das Projekt, ganz nach Oid 0 rschcrArt Voltaire s Werke drucken zu lassen. Dießnannte Hofuiann Polytypie, polytypircn,, jraik daß Didot nunden?)kau>ensterc-vt 1) prrcn, Lckck-o« ,' erfunden har. H 0 s»
mann verfertigte nachher blos polntypirte Vignetten fürandere Drucker, yen; aber dieses Etablissement tji schon seitvielen Jahren eingegangen- Man' steht hieraus, daß D i«doi >m stcrco typt scheu oder stec c og r a p h i scheuDrucke m, Heere Vorgänger hatte Jndeßen hat er dieseKlinik verrussen , so daß dirrch dieselbe eine weit größereGiNM'örmigreil in Ansehung der Reinheit der Schrift undeine giößerc Wolilfeilheik der Exemplare erreicht wird, ba-hn seine Sle-eolppie m vollem Glänze blüht, und nebendcrse-ben Hai sich j tzt eine neue Art von Stereotypen er-hvlnii, dieHcrhan nnv der Graf SchlaberndorfVo» Emden , mit dem sich Didvtö ehemalige Associps,Rnvuard und Erra „ d, verbanden, anlege» ließen.Diddks vci besseres Verfahren ist folgendes : er nimmtbewegliche DrucklerrcrN, die sich vo» den gewöhnlichen nurdadurch unterscheiden baß sie etwas kürzer und von einersehr harten Materie - weit harter, als die gewöhnlichenLettern, sind. Dttst wurden nun gesetzt wie ein gewöhnli,ches Werk; man druckt Probebogen und corngirt, bis derganze Satz fehlerfrei) ist. Alsdann wird mittelst einer Ma,fthinc, die gerade dieselbe ist wie die, welche man zum Geld»
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