Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
330
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Buchdruckerkunst.

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selbst auf die Erfindung der Stereotypen , ohne ein franzö-sisches Nüster gesehen zu haben. Den ersten Versuch imDruck machte er mit deS Herrn HofrachS Deuts kurzerElegie: lu In.-//«/»/» ist/ ?o,„. /bka.v. II, koiiv, welcheHerr Strauß, Faktor m der Vlherllschc.rDrNckercy t» Wien,unter der Leitung dcS Grafen Ginzendorf, druckte;Neuer deutscher Merkur, 1801. 5tes Stück. S.48- Das erste größere Buch, das in Wien, und sovielman weiß, überhaupt in Deutschland, mit Stereotypengedruckt wurde, ist «Hymnus an Ceres — MitStereotypen des Grafen Prospcr von Sln-zcndorf. Wien. 1800. gr. 4.(0011 Carl Baron vanl> er Lühe). — B 0 uvier, ein Gießer in Paris, hatim Jahr X der ftanzös. Republik kupferne Platten gegossen,vermittelst deren er klastische Werke druckte, welche wohlfei-ler gegeben werden konnten , als die gewöhnlichen Ausga-ben; Journal für Fabrik. Dec. 1802. S. 475.— Da reck erfand eine Mischung von 8 Theile» Wi§-muth, 5 Theilen Bley, und z Theilen Zinn, tue man erstzu anatomischen Eiusprützungen, nachher aber auch zu Ver-fertigung der Stereotypen brauchte.

Mehreres über die Geschichte der Buchdruckerkuiist fin-det man in folgenden Werken:

^ e, cker /' a

174s. gr. 4. I. G. I. Breitkopfs Ver-such, den Ursprung der Spielkarten, die Eim-führnng des Leinenpapiers, und den Anfangder Holzschneidekunst in.Europa zu erforschen.I. Theil welcher die Spielkarten und daSLcinenpapier enthält. Mit 14 Kupf. Leip-zig, 1784. gr. 4. Breitkopf über die Geschich.te der Erfindung der B nchdruckerkunst. Leip-zig, l? 79 - ick- 4 > 9 > i'- Wehrs von, Papier.Halle, -789. gr. 8- S. r2y - z/8.

7)-- 1740. 4. I. D- Äöh«

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