Band 
[Zweyter Theil.]
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Buchstaben.

Icn Sachen, aber die Buchstabenschrift bezeichnet kaute.In den allen Zeiten suchre» sich manche Völker, die inchtschreiben konnte», ihre Gedanken durch gewisse hölzer-ne E lab ch cn mitzutheilen; Gogucc vom Ursprün-ge der Gesetze, i. Th. S. 24. Von diesen buche-nen Stäbchen leiten einige das Wort B u ch st a b her;I. A. Fabricir Allgem. Hlst. der Gelehrs. ?h. k.S. i8z. Einige haben die Gestalt der ältesten Buchstabenvon der Figur, welche der Mund beym Aufsprechen dereinzelnen Laute bildet, Hellenen wollen, welches aber un-richtig ist , weil beym Aufsprechen der einzelne» Laute keinebestimmte und hinlänglich verschiedene Formen des Mundeswahrzunehmen sind. Quak reinere d' Jsjonval hatneuerlich geäußert, daß die Zeichen des Alphabets von denUmrissen der Werkzeuge hergenommen waren, womit manWasser schöpfte; Inlcll. Blatt der Allge ni. L i t-Zeitung, Jena. 1822. Nr. ;8- Wahrscheinlicher istcS,daß die Buchstaben aus den Hieroglyphen der Aegyptier ent-standen, und vielleicht Abkürzungen der Hieroglyphen sind;De 6re/»vrer ss/a«. e/.r«r / s//,/?. ^'0 XXkX»

/>. i — 26. Neuer deutscher Merkur. i8or. ls.Stück. S. 58- Der erste, der diese Meynung vorgetra-gen hat, ist Fro mmann, welcher in der Os//-. eL c,,/o'/ch/rE //rö, o/c. in seinen

l/o. k^/>. iO). izz. behauptet, daß man auS der Menge dervorräthigcn Zeichen, deren man sich in der Bilderschrift be-diente, so viele Zeichen auswählte, als zur Bezeichnung der.Töne nöthig waren. Man wäblte aber solche Zeichen hier-zu, deren Name sich mit dem Laute anficng, der dadurchbezeichnet werden sollte; daher erhielten die ältesten morgcn-iäuöischen Buchstaben solche Benennungen, die nicht nur ei-nen gewisse« Laut, , sondern auch gewisse Sachen bezeichne,ten. Weil z- B- die Figur di »1 der ältesten Zeichenspracheeuien Ochsen bezeichnete, der bey den MorgenländernAieph genannt wurde: so wählte man dieses Zeichen, des-sen Name sich mit 2 anficng, zur Bezeichnung des Lautes»,- und