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BuchstakM.
und nannte es auch Alepd. Desgleichen wählte man, we-gen des Anfangsbuchstabens, die Figur 2 , welche Bethhieß und in den Zeichensprache ei» Haus angezeigt hakte, zurBezeichnung des Buchstabens b; und die Figur welcheDaielh hieß, und eine Thür bedeutet hatte, zur Bezeich-nung des Bons <l u. s. w. Mehrcrcs von den Vcranlassun-gcn zur Erfindung der Buchstabenschrift, und von der Artund Weise, wie sie entstellen konnte, wird man unter demWorte Schrei bckunst finden. Ueber den Erfinder derBuchstaben sind die Dehnungen der Alten sehr verschie-den. Es bat nicht an Schriftstellern gefehlt, wel.chc die Erfindung derselben bald dem Adam, balddem Hcnoch, bald dem Selb und seine» Nachkom-men, bald dem Abraham, bald dem Joseph,bald dem Moses beygelegt haben; die Urheber die-ser Meynungen findet man in Hambergcrs zuver-lässigen Nachrichten. 2te vorlauft Abhandl-S- 57. folg. Andere legten jedem von diesem wenig-stcnS die Erfindung der Buchstaben dieser oder jenerSprache bey, wie aus folgenden Versen, die PetrusCrinirus, wie er selbst sagt, aus einer alten Handschriftnahm, und in seiner Schrift O? L,r^.
c. i. anfuhrt, erhellet:
primus exsravit Uterns,
diente IV'vcirr'rtt s^Lznei conäiäeruntt)eu>s scriptitnmus, elliiiit
^7'i'a/vii/r ct iclem rcperir
I//i arte non minore protulit
promlic guas eielcmas ultimas.
Gleiche Verschiedenheit findet sich bey den Alten in betBestimmung des Land es, in welchem, und des Vol-kes , unter welchem die Buchstaben erfunden worden seynsollen, indem mehrere Völker des Alterthums um die Ehretiefer Erfindung stritten, wie aus Oro</. I, i6. Uk, z. v.
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