Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
357
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Buchstaben.

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und Mosis Zeit war diese Kunst unter den Jfiaeliten schonbekannt, wie ftlgciide Stelln beweisen: 4'ieb n?. 26.Cap. 14. 17- Cap. 19, 2z. 24. C"p. zi, z^. z6.2 Mos. 5, 6. 10. 14. 15. 19. Cup. -7, 14. C- p 24,4. Cap. 27, 4. 28. Cap. Z4, 27. Z7. — 4 Mos -7,18- Cap. zi, y. 19. 26. Cap. zz, 1. JnGoftudie Istaeliten schon ihre Schokerim oder Scd>ei. er, r.ua.edie Grammrafcln der Familien und dergleichen besorge» muß-te»; daher kaun M 0 se S nicht der Erfinder der bebräiicbc»Buchstaben seyn, wie Petrus Crrnirus, Jaguelotund T h 0 masius behauptet kube»; vieluiehr war zu M 0-sis Zeit das Schreiben mit Buclfttabcn bereits eine beraim-tc Sache, und er selbst beruft sich schon aus frühere Schuften.DaS erste Alphabet, dessen sich die Hebiaer von DosisFeiten an bis auf den Cyrus bedienten, mußte dem phönl-zischen gleich seyn; denn Moses wurde unter den A-'gyp-tcrii geboren und erzogen, von ihnen lernte er die Buchsta-benschrift kennen, die Acgypkicc harten aber dieselbe von denPhöniziern oder vom Thaant selbst erhalten, muhn, wardas ägyptische Alphabet ursprünglich dein phöiiizische» gleich,daher auch das allhebräische Alphabet, welches mit dem sa-marftanischen einerley Charaktere hakte, dem phönizischengleich seyn mußte, und wahrscheinlich bediente sich auchMoses dieses phönizisch.ägyptischen Alphabets bey Auf-zeichnung seinerBncher; Goguct vom Ursprünge derGesetze. Th. i. Cap. 2. <F. 184. Eichhorn Ein-te i t. ins alte Test. Th. 1. Cap. 2. §, 64 . 67. Je-nes phönizische Alphabet, und das alkhebräischc, welchesmit dem sainaritanischei, einerley Charaktere hatte, sinddie ältesten Alphabete, von denen alle übrige abstammen.Da die alten hebräischen Buchstaben von den Acgyplicrn an-genommen waren, so crgiebt sich hieraus, daß man in denalten hebräischen Buchstaben, von welche» man auf denBinden ägyptischer Mumien Ueberbleibsel findet, die unsCaylUs sKe-ttw// FM/. 7 s. I. />. 65 und 74.

I'o. V. x. 78.), Büttner (Vergleichungstafeln3 Z der