Buchstaben.
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thagoras nur der Figur dieses Buchstabens zu seinerVorstellung von der Tabu der Tugend und des basiere dc-dient habe. ? zctzcs (< 7 ür/. v. 824. folg ) ictzieibk end-lich die Erfi.tdung de5 Kpsilon dc», E 0 icha 1 mus zu. HerrPros Hug führt zur Vertheidigung seiner Meynung nochan, daß sich die voin Laciuis und Plmius iiuigerheilteNaEcicht wahrscheinlich aus cinci Zeit hcrschreibc, wo dasAlphabet »chon eine kleine Berbesierut.g erhalten halte. DaßPa lamcd, s, nach 2790, zur Zeit des trojanischen lii'riegs,das griechische Alphabet mit vier Buchstaben vermehrt habe,darin» stlinmen alle Zeugnisse der Alten übcrein; was fürBuchstaben aber dieses waren, darüber sind die Meynungengetheilt. Nach den, Plinius setzte Pa käme des das ?l,e.ra, Phi, Li und Cdi hinzu; aber EuripideS, durch ei-nen alten Epos hiervon unterrichtet, sagt, daß Palaine-des die Vokale eingeführt habe. Diese Meynung hält HerrPros. Hug und auch Mcusel (Leitfaden zur Gefch.der Gclehrs. 1. Ablh. S. 228) für die wahrscheinlichste,weil sich zugleich hieraus erkläre» läßt, warm» cmige den P a-lamedes überhaupt für dc» Erfinder des Alphab.ts gehal-ten habe». Das pumlche, nach Griechenland gebrachte Al«phabct hatte keine Vokale, und bedurfte keiner; dc» Griechenaber war es ohne dieselben unbrauchbar. Palamcdcsveränderte daher Alcph, He, Jod und Ain mit einer kleinenWendung IN 3, e, iundo, Mit diesen vier Vokalen begnügtensich die Griechen mehrere Jahrhunderte; 0 mußke die Stellevon u vertreten; später nahmen sie Dau zum ü an, und nieharten sie für den Vokalron n ein eignes einfaches Zeichen.Vor dein Pal am cd es nützte das puni>chc Alphabet i» Grie-chenland nur den phöiiizischen und ägyptischen Ansiedlern, wel-che der Naiuc ihrci Sprache wegen die Vokale ciitbchrc» konn-te»; aber durch die vom Pal am cd es hinzugesetzten Vo-kale wurde es auch für die Grieche» brauchbar. Eine hier-von abweichende Meynung führt Herr Pros Franz in sei-nem Versuch eines Leitfadens zu Vorlesungenüber die Geschichte der Erfindungen.Stuttgart,
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