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Buchstaben.
1795. S. 119 an, daß nämlich Linus von Tücken dieS e I b »t la 11 rcr, welche die Phönizier nur durch Haucheausdrückten, inVokaie verwandelt hake. Später««»setz-te, wie/'//«. //. d/ L//-. /^//, 57. meldet, Snn«indesMelicusdas Zeta, Acta, Pst und Omega hinzu. Hier-von weicht TzetzeS (< 7/>//. v. 824. leg.) ah; nach ihmsetzte CadniUö von Dttieluü die dreyTkera, Phi und Chi, hinzu, so wie Simonis es dasOmega und Aeka, welches letztere vorher nur pru lyir-icuslyi-r» gebraucht wurde, EPichar in u s, ein Scküicr desPylhag 0 cas. das Zeta, Apsilo» und Pst. Diese Mey-nung hat indessen wenig Gewicht, da Tzctzes ein spate-rer Schriftsteller ist. Aristoteles nimmt 18 alle Buch-stabe» an, nämlich, außer den voni Plrnius genannten16 Buchstaben, noch das Zeca und Phi; ferner will er,daß Epicharmuö, und nicht Palam cdcs, das Thc-ta und Chi noch hinzugesetzt habe. Herr Professor Hugäußert, daß Aristoteles nur von den späteren FettenEpicharms, des Pythagoracrs rede. Kurz vor die-sem hatten die Griechen das vollständige pumsche Al-phabet von 22 Buchstaben erhalten, lmd er that nochzwey hinzu. Von jene» 22 Schristzeichen konnten dieGriechen Sain, Koph und Bau, welches letztere nochnicht Aspirations - viclwenigcr schon Vokalzeichen war,nur als Ziffern, nicht aber als Buchstaben brauchen;dem für die hellenische Zunge nicht brauchbarem Sa-mech war Ti noch nicht substituirt; so bleiben noch78 Buchstaben, welche Aristoteles, beym Pli-nius Vll, 97., in Beziehung aus das vollständigeIonische Alphabet vo» 24 Buchstaben, prilcss Ickterarrieimr. Da nun in dem zweyten griechischen Alpha-bet von 22 Buchstaben, wovon aber nur »8 zum Schrift-g.brauch angewandt werden konnten, das Bau odcrDigam-!'.<a (V). zwar schon aufgenommen, aber noch hinter das Tauverwiesen war, so schliesst Herr Pros. Hug hieraus, daßdieses zweyte Alphabet wenigstens 122 Jahre vor Solvn