Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
371
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Buchstabenrechnung. Buchstabkren. z?r

nisch. longobardifchen ein (Fabricii Allg. Hist. b«LGel. 1752. 2. B. S. 574 ). dl(^ er selbst verbessert hak-te. Au? diesen von Karl dem Großen verbessertestlongobard,scheu Buchstaben entstand im Mittelalker dieMoucksschrift, und aus die,er unser heutiger deut-scher D> uckcha, akter, wie denn auch die geschrie-benen deutschen Buchstaben nur eine Abarlung und Vek,stümmclung der Mönchsschrift sind; Fabritius a. a.

2. B. S. 6yz. 2 >u neunten Jabrblindert, UnterLudwig dem Deutschen fimg mau crstan, Deutschschreiben. aber »och Mit lateinischen Buchstab-,,. UnterFriedrtchu.. "»Jahrhundert kamen, nach G » » Y-lings Behaupumg. die jetzigen denk scheu Buchsta-ben auf- Das kleine S am Ende eines Worts wurde ristl2t,n Jahrhundert üblich; Fabcicius ct- a. O. 2. B.S. 694. Kaystc Maximilian Verbesserte im intest

Jahrhundert die deutschen Bnchstabcn; Fabrickus a. a.

O 2. B- S- Y28. — Ais Aincrika entdeckt wurde,wußte» die dasigen Einwohner „och nichts von einer Buchtstabenschrift; stakt ihrer bcdicntc man sich aber an einigestOrten einer Zeichen. oder Bilderschrift; Le,rrr>»,

II. /-i/?. «sr-. or/-. e-n/i. 17.

Buchsiabenrechnuilg s- Algebra.

Bucdsiabiren wurde schon 1718 von Raphel, der t74v alsSuperintendent in Lnueburg starb , als unnatürlich ver-worfen ; auch widerlegte er den Entwurf, als würde,, dieKinder, mit welchen man dergleichen Uebungen nickt vorge-nommen hätte, in der Rechtschreibung nicht fortkommenkönnen. Pesta10 zzi und Oli 0 ier baben diese neue Me-thode, nach welcher das Buchstabiren entbehrlich ist, mehrausgebildet. > 1 . Georg Raphel's Kunst, Taubeund Stumme reden zu lehren. Mit einerVorrede des Herrn Pros. K- A. Cäsars, ei-ner Literatur des Taubstummen^ Unterrichts,und einem Briese des Lw. III^- Wilhelm Kex-

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