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Buchstaben.
würdigen Uebcrrcste, die eigentlich vier Quittungen enthal-ten, auf vier Tafeln >u dem lir.rarl scheu Magazinder deutschen und nordischen Vorzeit. VonF. D- Grat er. Siebenter Band, Zweyte Ab-theilung. Leipzig.1802. Der fränkische Kor.ig Chl l-perich, der von bis 584 regierte, vermehrte die Zahlder fränkische» Buchstaben mir vier neuen ; FabriciiAllg. Hist. der Gc lehrst 1752. 2. B. S. 550.Im Jahr 86; erfand Cyrillus aus Teffe.lonich (-j- 869),weicher der Slaven Apostel genannt wird, eine Buchstaben-schrift für die Slaven , wo'cy ihm ebenfalls das griechischeAlphabet zur Grundlage diente ; er versuchte es nämlich zu-erst, die slavonische Sprache mit griechischen Buchstabenzu schreiben , und da er mit däscn allem nicht auskommenkonnte, setzte er noch eilige Töne unv Jerchc» hinzu, wor-aus das Cyrillische Alphabet vo» 44 Buchstaben beyden Russen entstand; Fabricii Allg. Hist. der Gel.1752. 2. B- S- 566. Allg ein. Lit. Zciruug, Je-na. 1797- Nr. 57. Das Glagolitische Alphabet,welches aus dem lateinischen entstanden seyn soll, wird voneinigen noch für älter, als das Cyrillische gehalten; Alk-gcm. Lit. Zeitung, 1801. Nr. 164. Die Landes-sprache vo» Croalien und Dalmakien erhielt ihre Buchstaben-schrift und Handschrift durch die Verbreitung des Christe»,thums; Ailgcm. Lit. Zeitung, 1799. Nr. 199.Als die Deutschen chiistlichcReligimislehrer bekamen, führ-ten diese das lateinische Alphabet ein, und versuchten da-mit Deutsch zu schreiben ; dieß geschah besonders bey denFranken , welche sieh in Gallien festsetzten. Die Sachsenwählten das Alphabet ihrer Bruder in England , nämlichder Angelsachsen, das mit einigen Veränderungen gleich,falls aus dem lateinischen entlehnt war ; als sie aber vonden Franken besiegt wurden, mußten sie auch das fränkischeAlphabet annehmen, Meusel'sLcitfadenzurGcfck.der Gelehrst 2. Abthcil. S. 564. Statt der go-thischen Buchstaben führte Karl der Große die latci-