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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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janrek. jante.

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Pottasche die man in den Apotheken Aetzstein nennt, zu bc-reiten, abgssürzi, und eine geschwindere, sichrere, wen-geckoirsp-elige und nützlichere Methode erfunden, kaust,«chesLaugcnfalz tm Großen zu bereiten. Beckholler erfandeine Merhode, das kaustische Laugeiisalz zu reinigen. Jour-nal für Fadrikre. 1820. Dec. S. 507— Elch. Al-kali und Quecksilber.

Leimet, eine Silbermünze, die in England unter Jacob I.rüi6 geschlagen wurde. Sie wurde wegen des Lorbeerkran-zes so genannt, womit das Haupt dieses Prinzen gekröntwar, und galt 20 Sols. — Jakobsons rechn vlo»glsch. LLörtcrb. H. x. 57t.

Laute ist ein Saiteninstrument, das wahrscheinlich aus derkyr entstand, und sich nur in Rücksicht der Form und Gesteetwas vo» derselben unkcrschcider. Forkel Gescb. derMusik, I. ?h. S. 2oi. s. Lyrc. Im Jahr 141; gab esschon Laurenschlager in Nürnberg, Kleine Cbrou»Nürnberg?. Alt. 1792. S. 27., und 1447 war diesesInstrument in Augsburg bekannt, denn um diese Zeit lebteHanns Weisingcr, genaiiiik Ritter, ein Laurcnschlärger daselbst. Kunst-, Gewcrb- und HandwerkS-gesch. der Reichest. Augsburg, von HerrnPaul von Skette 11. d. j. l ?l>. 1779. S- 526.Der b,rühmte Lauten ist Joh. Kapt. Aessardus,ein Rechrsgelebrker von Besan^vn, verbesserte die Laute undsetzte gegen daS Jahr i 5 oo schon die Mensur über die 5 abla-tuc in Noten, hatte seine Laute auch schon mit zebn Cbörenbezogen. Hrn. Paul vo» Stckrcn d. j. Er! outetrung der in Kuoiec gestochenen Vorstellungenaus dec Geschichte der Stadt Augsb. 176;.S. 148- Später hatte dies Instrument gewöhnlich 12,auch iz Chöre Saiten. In den Nürnberger Eürgcrl ücheinwird bey dem Jahr 1461 auch eines LaukcnmachcrS gedacht.Kleine Chronik Nürnberg S. 1792. S. z6. Zwey

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