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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Licht.

Lkard.

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er vortrefflich spielte. Allgcm. Kunstl. Lex. Zürchi767.S. 588- Vergl. Iabionskle l. S. 792.

LliU'd ist eine kleine fronzösnche Münze von ; Ocniers. diezuerst unter Franz I. von S-lber, aber seit 1654 vonKupfer geprägt wurde. — Jablonskie allg Leric.aller Künste und Wissenschaften- Leipzig 1757. I.E. 792-

Libration, s- Mond.

Licht ist die unbekannte Ursache des Erleuchte,is und des Se<hens, oder das, was die Körpci sichiba, macht. Aristo-teles behauptete, das Liebt fty e,n zusiünm nbaug „des,durchsichtiges Mittel, das turch die Faiben anderer Diuaein Bewegung gesetzt werde und dann den fühlenden Sinnbewege. Daö Licht sey also das Mittel für das Auge, wie«6 die Lust für den Schall ist. II. 7.

Deecartes lehrte, daß der ganze Weltraum Mit voll-kommen harten Kügelckcn angefüllt wäre, die in geradlinig-ten Reihen binter einander ständen und durch die sich immerbewegenden Theile der leuchtenden Körper angestoßen würden,welcher Stoß sich durch alle Reihen dieser Mgcichen in einemAugenblicke fortpflanze, und dies sey die Fortpflanzung desLichts. Um Zweifeln und Schwierigkeiten auszuweichen,nehmen seine Anhänger statt der harten Kügelchcn ein elasti-sches Fluidnm, Malebranche aber kleine flüssige W rbelan. Oot-teärr ^sircr/?. ^/rr/oL. k. III- §. 5;. üz. 64.Deozntr're,« 6.1. §. z. 4.

Huygens btldcle den Gedanken des Aristotelesbesser auS, und lehrte um i4yc>, daß das Licht, so wie derSchall, aus wellenförmig fortgepflanzte» Wirbeln oderSchwingungen eines elastische» Mittels bestehe und nach Li-nien fortgehe, weiche auf den Reihen der einzeln nebeneinan-der liegenden Wirbel oder ihrer Mittelpunkte senkrecht stehen.A/e'rrr. cie T'ar^. i6yy. p. Z2.

Newton erfand das Cmanationssystem, nachWelchem er die Lichtstrahlen für die Wege materieller, aus den

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