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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Licht.

leuchtenden Körpern ausgeflossencr Theilchen hielt, die vonandern Körpern angezogen würden.

Diesim System widersetzte sich Euler, der um 1746,wie Aristoteles und Huygens, eine Aehnlichkeit zwi-schen dem Lichte und dem Schalle bebauptete. Er »ahm einehöchst feine, flüssige und elastische Materie durch den ganzenWeltraum an, die er mit Huygens Aether nennt, decdurch das Zittern der leuchtenden Körper eben so bewegtwürde, wie die Lust durch die Schwingung der schallendenKörper; hierdurch entstehen Schlüge, die sich wie Wellenim Wasser nach alle» Seiten verbreiten. Nach seiner Mey-nung machen mehrere solche mit einer gewissen Geschwindig-keit auf einander folgende Schlüge und ihre Succession inebendenselben geraden Linien einen Lichtstrahl aus. DieseTheorie des Lichts ist besonders unter dem Namen des Vi-bralionssystcius bekannt. Gehler physikalischesWörterb- IV. 48z. 484. Ein Ungenannter hat inTcommsdorfs Journal für Pharmacie, lil. B.Lcipz. S> 195. die Hypothese aufgestellt, daß die Lebenslustdie Quelle des Lichts oder gebundene Ltchtmareric enthalte,welche frey wird, wenn die Lebenslust ihre Basis, den Sauer-stoff, absitzt. Die Lebenslust besteht nach dieser Vorausse-tzung aus Sauerstoff, Warmestoff und Lichlstoff, oder ausgebundenem Feuer und Sauerstoff. Der Ungenannte hatauch darzulhun gesucht, daß diese Hypothese mit den jetztbekannten Erscheinungen in keinem Widersprüche stehe.

In dec am 2ten Januar gehaltenen Sitzung der Akademieder Wissenschaften zu Erfurt verlas Herr Pros. >Jo s.Hamilton eine Abhandlung über die Frage: JstFeuer-und Lichtmaterie ein und dasselbe Wesen?Nach des Herrn Verfassers Meynung scheinen es zwey ver-schiedene Substanzen zu seyn. Er unterstützte diese Hypo«these mit verschiedenen Versuchen und Beobachtungen, dieaus dem Pflanzenreiche hergenommen waren, bey deren Er-klärung man ohne Annehmung gedachter Verschiedenheit nicht

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