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Licht.-
eine Lichtsäule zwischen der Erde und der Sonne, und dajeder Lichttheil der Sonne von einem Tbcilchen der Erde an-gezogen wird, so ist ersichtlich die Lichtsävle aus Millionenvon Kugeln zusammengesetzt, d'ren gemeinschaftliche Grund-fläche die Sonne ist, und welche ihre Spitzen gegen die Erdezukehren. Eine wcitläuftigere Abhandlung hierüber findetman in der Monatlichen Correspondenz zur Be-förderung der Erd-und Himmelskunde, her-ausgegeben vom Freyherr« v. Zach. Oct. l8or.S. Z48 — Z6l.
Nathaniel Hulme hat Versuche und Beobachtungenüber das Licht angestellt, welches sich aus verschiedenen Kör-pern von selbst entbindet. Diese wichtige Abhandlung be-findet sich in Lrommsdorfs Journal der Phar»macie, yter Band, 2tes St. S. z68 ff. übersetzt.
Oecandolle hat durch Versuche den Einfluß desLichtsauf die Pflanzen zu bestimmen gesucht. Sechs ArgandischeLampen waren hinlänglich, um eine Pflanze grün zu färben,aber Sauerstoffgas entwickelte sie nicht. Die Sensirivaschloß bey diesem Licht des Nachts ihre Blätter nicht. Diekori auf der Oberfläche verschiedener Theile der Pflanzenfinden sich nur auf den Seiten, die dem Lichte ausgesetzt sind.Die Theile der Wasserpflanzen, .die in Wasser getaucht sind,haben sie nicht. Die Blätter haben deren viele. Die Blät«tcr der Baume haben sie nur auf ihrer obern Fläche; die derKräuter auf beyden Seiten. Die Wurzeln haben keine.Busch Almanach der Fortschritte in Wissen-schaften. VIll. 75.
Herr Va fallt stellte eine zahlreiche Menge von Versu-chen an, uui das Sonnenlicht mit dem Lichte des gemeinenFeuers zu vergleichen, und fand, daß das Licht der Sonneund das Licht des gemeinen Feuers dieselben Wirkungen her-vorbringen. Busch Alman. der Fortschr. in Wis«senschaften. II. S- 68.
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