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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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156 Licht. '— Lichter.

Der Herr Ür. Trommsdorf fand, daß der minera-lische Turpit, der an der Senne trocknete, an der ganzenOberfläche seine schöne gelbe Farbe verlor, die in ein schmu-zigcs, grünliches Gran verwandelt worden war, nur in derMitte war er noch gelb von Farbe. Ein Glas, in welchemgelber Turpit enthalten war, hatte dieselbe Veränderung er-litten. Ob auch die innere Mischung des Turpirs durch dasLicht verändert worden sey? darüber hat er noch keine Ver-suche angckteilt. Busch Alman. der Fortschritte inWisse lisch. II. G- 72.

Lichtbüschel, s> Strahlenblischel.

Lichtcarmoisinroth auf Wolle zu färben lehrte Herr Pörner.Jacobsoir technologisches Wörterbuch, fortgef.v. Rosen thal. VI. 456.

Lichter» Zur Zeit des Dominikaners Flamma, im Anfangedes iztcn Jahrhunderts, waren Wachslichter noch mtbckanntund die Talglichter wurhen damals zum übertriebenen Luxusgerechnet. Noch am,Ende des isslen Saculumü war inFrankreich das Wachs so kostbar, daß man es für ein an-sehnliches Gelübde hielt, als Philipp der Dreiste,Herzog von Burgund, der im Jahr rz6r zur Regierung kam,dem heil- Anton von Vienne für die Gesundheit seines kran-ken Sohnes so viel Wachs bot, als er schwer war. Lichterso zuzurichten, daß sie unter dem Wasser brennen, erfandDionysius Papin 1689. Curieuse NachrichtenvonErfindcrn und Erfindungen, Hamb. 1707»Lichter aus Äallrath, dem Gehirn des Pottfisches zu zie-hen, wurde in der ersten Halste des l htcn Jahrhunderts er-funden. I. A. Fabricii allgem. Hist. der Gelehr-samkeit. 1752. I. Bd. S. 219. Note 827. In Wienerfand Jeinand Lichter von einer unbekannten Materie, dieweißer als Wachs waren, gleiche Schwere nut den Wachs-kerzen hatten, aber länger brannten und weniger abliefen. Siegaben keinen Übeln Dampf und das Pfand war z Groschenwohlfeiler, als Wachslichter. Meusrls MisceUelr

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