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Lichtgießerey. Lichtlöscher.
sigkeit zu besreye», welche unter dem gewöhnlichen Druckdarin zurückbleiben könnie, sondern auch ihre Dichtigkeitund ihr, Weiße durch den größer» Druck zu vermehren, wel-chem sie wabrcnd des ErkaltenS ausgesetzt werde». DerErfinder giebt diese» Lichtern folgende Formen: r) die Formein.s abgestumpften Kegels, der sich sehr der cy.indrischcnGestalt nähert; 2) die einer abgestumpften Pyramide, miteiner ftchseckigte» Grundfläche; z) die eines völligen Cylin-dcrs, d. i auch innerhalb mit einer cylindrischc» Oeff-uung; vorzüglich sind die elliptischen oder langlicht ' rundenLichter, deren Ocffnung ein Parallelepipcdum ist, um einen sehebreiten und dünn.» Docht aufnehmen zu können. Ein solchesleuchtet so stark, wie drey gemeine Lichter. 4) Die letzte Formbesteht aus einem innern Cylinder ^nd aus einem bohlen äu-ßere» Cylinder, so daß zwischen beyde ein ringförmigesDocht kommt. Diese Form hat die merkwürdige Eigen-schaft, daß sie den Zutritt eines doppelten Luftstroms zuder kielSförmigen Flamme gestattet. Eine ausführliche Be«schi.ibung und Abbildung dieser E-findungc» findet ma» imMagazin aller neuen Erfindungen. Nr. 2. S-64-ÜY.
LichtlöfiHer, solche, die zu einer gewissen Zeit das Licht vonselbst auslöschen, crrand Hohl seid, geb. z. Hen-nersdocf in Sachse» 171 r. gest. >771. Allein dieseLichtlöicher falle» nicht immer richtig und gerade nieder,und hat dos Licht eine höbe Schnuppe, so beuge» sie dieseum, und das Licht verlöscht entweder gar nicht oder dieSchnuppe glimmt noch eine Weile fort, und verursachtRauch und Uebelgeruch. Herr Buschendorf i» Leipzigbar daher im Journal für Fabrik- >798. August.S. l4Z folg. eine vortkeilbasrerc Borrichtung beschrieben,wo das Licht zu einer b-stimmten Zeit durch zwey halbeoben bedeckte Cylmoer, die genau in ciuander schließen,ausgelöscht wird, indem di.se halben Cylinder, nach einembestimmten Zeiträume, durch die Kraft zweyer Federn an
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