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. Konische Arbeit. — Liquor,
Strahlen nahe an der Axe eingeschränkt, hat sie'Halleytüyz zuerst vorgetragen. Gehle r II- S. 9>8. Dvll-beding I. 2Z4.
Lionische Arbeit, die, wenn sie neu ist, der Farbe und deinStanze nach, nicht von ächten Gold - und Silber - Arbei-ten unterschieden werden kann, wurde zu Lyon in Fiank-reich erfunden. Wenn die Lioiusche Arbeit vergoldet wer-den soll, wird sie zuvor versilbert. Hühners Nalur-und Kunstlexicon. 174t-. S. »2or.
Lippensuttrrale, die Wider das Aufspringen und Aufschwellender Lippe» gut sind, bat Herr Arnoux in Paris er-funden. Er nennt sie Gvlhaisch. Hofka-
lender. 1787.
Lic>ueur. Nachdem der Branntwein aus einer Arzeney erst einvornehmes Getränk und hernach das Gesöff des Pöbels ge-worden war, bcmühctcn sich die Italiener mehr alsandere, ihn wieder zu veredeln, ihn gelinder, angenehmer,mannigfaltiger, der vornehmern Klasse genießbarer unddurch die Dertheurung anständiger zu machen. Um ihreneuen Waaren desto sicherer zu unterscheiden, nannten siesolche I.rHleor'r, und veihandelien sie unter kiewin Namenden Ausländern. Don diesen waren die Franzosen dieersten, welche sich daran gewöhnten, und zwar vornehm-lich seit der Vermählung Heinrich II. (als er »och Her-zog von OrleanS war) Mit der Cathaima von Mc-dicls, im Jahre >5ZZ. Dieser zogen ganze ScbaarcnItaliener »ach. boren den Franzosen die Delikatessen ihresVaterlandes an, und lehrten solche zurichten und gebrau-chen. Sie waren auch die ersten, weiche die seine n Ick-yucret'L in Paris machten und verkauften. Bcct >» annsBeylr. z. Gcsch. d. Erfind. IV. 2. S. 204. 205.
Asilwr. I-ryuo?- oder ober 7 V/t^nr/r
wurde von Si ander (vor 17^2) erfunden.Universal Lex. I. S. 1225.wurde von Hofsmann entdeckt. er?tLer?m rei-
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