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jiquor. — iJtterator.
wurde von Job. Jac. Waldschmidt und Dr-ad)7-tt>re^ wurde von Job. Cour. Dipocl 11»XVIll. dneee. ersundcii. I. ?l. Fabeleil Ailgem.Hi,i. der Gclehrs. 1754. Z. B»d. S. >088» 1089.D-n böb mischen Lignvr erfand Mal haue Bö bin,Cmil i'ächs. Commercien . und Pbilippsihal. Mcdicinalrath,geb. zu RavenSburg 1728. Er bearbeitete diesen Ll-quor zuerst >779 und »anme ihn 2neck si l b c rgei st.Sachs. Provinzialblärker >798. März. S. 262.
^6,7-rrL ist ein Spiritus, der dazu dient, auf Pa-Pier gemachte Dögel in freyer Luft vor der Made zu be-wahren, auch auf Papier gemachte Thiere mit Fell undHaare» , wie auch alle andere Pelz« und Wollen - Waarenvor dem Anfräße der Insekten zu bewahren, indem die Pa-pillions, Schaben und Maden gleich vorn Geruch des L>quors stecbin. Bücher und Papiere kann man dadurchauch unbeschädigt erhalten. Das Geheimniß, diesen Liquorzu b.reiten, besitzt die H. M. Bcunnerische Kunst,waarenbandIung in Nürnberg. Anzeiger 1791.Drittes Duarral. iXo. 9.
Aöbonine, eine portugiesische Goldmünze, die vor dem Jah-re 1722 ausgeprägt worden. Sonst galt sie 4020, fetzt4802 Reeo. Jacobson tcchnol. Wörterbuch kl-S. 621.
Eltaiicyen kamen im ;ten Jahrhundert zuerst auf; man sagt INCo n st an tl n op c l. Seilers Tabellen. 5» Jahrh»
Lirhotomie; s. Steinschnetdckunst.
Dit^erutor. Dieser Name kam >m II. Lnec. nach Chr»Geb. auf. Zuerft ftadct man ihn in dem Leben des KaiselsMark Aurcl von Ju!. Capttolinus (e. 2.)Wahrscheinlich beschäftigte sichEupborio, der ihn führte,mit den Kenuriiissn. die zu», Lerstehen und zui» Gcbrauchder Dichter und der klassischen Autoren noibwendig waren,oder mit dein Studium dieser Autoren selbst. McusclLeu. H. Abth. S. 4p6.