2V4 Loxodromien. Lorokosmus.
kostete. Jablonskie allgemeines Lexicon allerKünste und Wissenschaften, Lechz. 1767. I. xnA.8:z. Schildlouis d'or ist ebenfalls eine französischeGoldmünze, die von 1726 bis incl. 1784 ausgeprägt wurde.Jacobson, fortgcs. von Nosenkhal. V. S. 586.
8»).'l)dromien sind krumme Linien, welche das Schiff auf derOberfläche der See beschreibt. Den ersten Grund zur Theo-rie derselben legte ein Portugiesischer Geometer, PeterNonius oder Nunncs (Nun netz), geb. im i6tenSäculum zu Alcazar, einem Dorfe in Portugal,.1577.Er war, wie man behauptet, der erste, welcher 15Z0 dieWinkel von 45 Grad erfunden bat, die man bey jeder Mit-tagslinie macht, und die er in seiner Sprache rumb8 nennt,und welche er nach sphärischen Triangeln ausrechnete. S.des Fur-ctrer-e Wörterbuch, unter dem WorteI.0Xoc^o?,uc5. Stevtn und Letbnitz besonders ver-besserten die Theorie der Loxodromien. Die neue Geometriebrachte sie zur Vollkommenheit.
Dem Seefahrer sind Karten brauchbar, auf welchen ihmdie gerade Linie von einem Orte zum andern zeiZk, welcheRichtung er nehmen muß, um an den Ort seiner'Bestim-mung zu gelangen, also Karten, aufweichen die Loxodro-nnen geradlinig ausfallen. Gerhard Mercator zuLöwen verzeichnete solche Karten mit wachsenden Grade»oder wachsenden Breiten i;;o zuerst. Eduard Wrightaber gab ihre Theorie genauer an. Or-tar'rr r>r ^Va-
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1657. — Wie man diese Karten zum Finden des Wegesauf der See gebrauche, zeigt Herr Tode. S- Kurzge-faßte Erläut. der Sternkunde u. s. w. Berlin1778. 8. Th. II. S. 54 z folg.
LoMosMUS ist eine vom Herrn Fle cheux in Paris 178terfundene Maschine, welche dazu dient, den jährlichen Um-lauf der Erde um die Sonne, der erstem tägliche Umwäl-zung