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tere jemals zu einem festen oder tropfbaren flüssigen Körperju werden.
Van Helmont. der um die Mitte des i7tcn Jahr-hunderts berühmt war, brauchte zuerst den Nuinen GasUnd unterschied auch schon verschiedene Luftarte». Er kann»te bcrejis die brennbare Luft, die sich im menschlichen Kör,per entwickelt und anzünden läßt. Nach >i>m entwickelteStephan Haies um 1727 eine brennbare Luft ausErbsen, Wachs, Austcrschalen und Bernstein. Frank-lin erfuhr 1764, daß sich die Luft über einigen stehendenWassern in News er sey mit dem Lochte anzünden lasse,wie denn auch 176; an den Dr. Chandler nach Londongeschrieben wurde, daß Müllersleute in Newjersey vermit-telst eines Lichtes die Luft über einem dasigen Mühlteicheangezündet hätten. Cavendisch entwickelte brennbareLust ( aus Essen, Zinn und Zink, bestimm«
tc auch schon die specifische Schwere derselben, und dann erstmachte Priestlcy seine Versuche über die brennbare Luft.
Die bepatische oder stinkende Schwefelluft war dem vanHelniont ebenfalls bekannt; er erhielt sie durch starkeHitze aus Kohlenstaub und Schwefel. In neueren Zeiteneindeckte sie Bergmann wieder, der sie aus der schwar-zen Blende, einem schwefelhaltigen Zinkerz, durch aufge-gossene Ditriolsäure erhielt.
Ferner hatte van Helmont von der saipeterartigcnLust einige Kenntniß, die mau aus den Dämpfen der phlo-glstischc» Salpetersäure, oder aus dem auf Metalle aegosse,nen Schcidervasser erhält. HalcS kannte diest Lutkartund ihre Eigcn'chaften schon genauer und Priestley er»hielt sie am 4tcn Iun. 1772 zum erstenmal.
Endlich kannte van Helmont auch schon die mepbi»tische oder fire Lust ( , die ben der
Weingährung aus den >rörp,rn heivorgehr und aus den mil-den Laugeissaizeri und alkalischen Erden kn>ch Säuren ent-wickelt wird. Er bemerkte nämlich, daß sich dieser ersti-ckende