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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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ckende Dampf auch über der Oberfläche gährender Körperbefände, und Boyle, der mehrere Lllttarten du-ch die Kunstentwickelte, machte am isten März >664 schon seine V>nu<che über die Lust bekannt, unter denen sich eine kuniibcheLust befand, die er aus zerstoßenen und in destillirten Wein-essig geschütteten Körnst n und Austecschalen erzeugte.Black fand 1756, daß sich diese Lüstern aus allen kaltar»tige» und laugenarkigen Körpern entwickeln lass,.

. Zar Entdeckung der pblogistisirtcn oder verdorbenen Luft,die weder respirable. noch nnt dem Wasser mischbar ist,arbeitete Hoyle vor, der zuerst die Verminderung dergemeinen Lust durchs Athmen und dmck, die Verbrennungei-tdeckle, welches er für eine Schwächung der Elasticitätder Lust hielt. Auch Mayow und Hales machtenVersuche über die Verminderung der gemeinen Luft und dochHai man erst durch Prieft! ey die Eigenschaften der phto-gistisilkcn Lust genauer kenne» gelernt.

Von der dephlogistisirten oder reinen Lust (finden sich schon in den Werken des Or. Mayow vomJahre 1674 einige dunkle Spuren, in denen von einemreineren Bestandtheile der gemeinen Luft die Rede ist.Prtestlcy erhielt am ersten August 1774 die depblogtfti»firre Luft zum erstenmale aus trockenem, der Warme ausge-setzten Salpeter. Ohne hiervon etwas zu wissen, brachtesie Scheele fast um eben diese Zeit hervor und machtefie 1777 bekannt. Der Abt Fonkana bemerkte zuerst,daß einige Wasserinicklen eme ungeheure Menge dephlomstl-finer Lust entwickeln. Lichte nberg Magazin, 1784«II. B- 4. S-'ck. S. 217. 218, und der Abr de Wikcyerfand eine leichtere Methode, diese Luftart zu entwick In.Haies machte 1727 eine von lbm eriu >dcnc Gcräldfch-astzur Behandlung der Lustarten bekannt und Priestley venbesserte sie. Derselbe fand auch 1774, daß verschiedeneKörper in der Hitze Dampfe geben, welche bernach immer tuder Dampf- oder Lustgestalt bleiben, da sonst Dampfe,

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