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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Luftelcctromcter. — Luftgürtel.

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zuerst durch Versuche, daß die Luftelecincnät aus das Stei»gen der Aeevstaten einen großen Eiutiuß habe. Kupple»mente z. Vvllbedtngö Archiv nützt. Erfind.S. r2y.

^uftelectrometer oder clecrrische Luf'lhermomtter erfand Kin»nersley von Pbiladcipdia ,761. An 11 PandoraI. S- 467. Gebier p h y si k a 1. Wörter b. V. Bnd.Supplew. S. 576 — 487. Rofenthal VI. 478.47Y. Voll beding S. 242. Sieh. noch Elecrro»NI e tc r.

Lustelectrophor; s. Electropbor.

Luftsörmige Flüssigkeiten, auch schädliche, kannte schonParacelsus. Don dem entzündbaren Gas der Blähun-gen unkerschied er den lufrtörmigcn Stoff ivratälkig, derbey der Trommelsucht die Hauk des UmerleibeS ausspannt.Gmclin Gesch. der Chemie, l. Gno. S. zri.5Z2 — Boyle erwarb sich hierin große Verdien-

ste. Er kannte den iufrähiilichen Stoff, der bey dem Auf-braußen von Korallen mir Essig, von gesäuertem Broorci-ge. Kitschen, Weintrauben, Birnen, Aprikosen, Pflau-men, Stachelbeeren und grünen Erbsen aufsteigt, undseine mehr oder minder nachiheilige Wirkung auf das liste»rifche Leben. Gmclin Gesch. der Cb einte. II. S.Z9 — 46. 110 — 114.

Luftgürtel oder Lufthosen zum Schwimmen. Die ältesteSpur von einem solchen Mittel zum Schwimmen, odervon einem Schwimmgürtel, findet man beym Magn 11 sPegelius vom Jabc 1604. k'cAeü'r

Lrrrr, uL p. »rü. Hierauf machte

ei» Deutscher, Franz Keßler, im Jahr 16,7 Lufkl'o-scii zum Schwimmen bekannt. Sie bestauben aus Wasser-stiefeln von Hindslcdcr, die bis an die Mitte des Leibesreichte», und an die Hüften wurden zwey Säcke von Hunds-häulon gebunden, die mit Luft aufgeblasen wäre». An denFüßen brachte er über den Knorren zwey hölzerne Flvßfedern

zum