Luftpumpe-
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Luftpumpe vor Äugen, und man kann feinen Entwurf alsdie Grundlage zu den Vorschlägen des H-rcn Munke, unddiese als Verbesserungen jenes Ciikwurfs betrachten, obgleichHerr Munke die Idee zu seiner Verbesserung der Luftpumpe»eil früher hegte, als er den Aufsatz des Herrn HoftakhParrok las. Die von Herrn Munke vorgeschlageneverbesserte Luftpumpe ist ungleich einfacher, als die bisheri-gen; rechnet man den Hahn ab, dessen Ventil nicht einmalunumgänglich nöthig ist, so erfordert das lftbuge bey wei-tem »ichl so viele Genauigkeit, als eine der bisherigen Ein-richiungeil. weil man deS beschwerlichen Ventils im Cmbo«lus, deS Dn-chboh^cns der Kolbenstange, des darin lau-fenden Drabtes n. s. w. ganz überhoben ist. Noch auffal-lender ist die Onierballigkeit dieser Maschine; die Stärkede» Halms, die Heftigkeit der Röhre, welche vom Stiefelzum geller führt, die O'cke des Embolus mir seinem Conusund der Kolbenstange, scheint der Zerbrechlichkeit auf immerzu widerstehen, und verstattet zugleich, die Maschine zu denstärkste» bondcusationcn anzuwenden. Wen» die Maschineden Vorschriften gemäß verftitigrt wird, so muß sie eineTheilung der Luft in's Unendliche bis zu dem höchsten Gradeder Verdünnung zulassen. Es lassen sich auch mit dieserLuftpumpe, mit Hülle einer von Herrn Munke angegebe-nen Vorrichtung, die er Pneumapor nennen möchte.Versuche über das Verhalten verschiedener Körper in ver-schiedenen G-isarten anstellen. Das Detail über alles dit-ses findet man in der oben angeführten Schrift.
Herr Schröder in Gotba bat eine neue Luftpumpe,die besser ist, als die alten erfunden. Zeitung für dieelegante Weit. 121. t8o8. S. 967.
So viel von den Luftpumpen mit Kolben« die man wiederin Luftpumpen mit Hähnen, mit Ventilen, mit Stöpselnund Waftrohreii eintheilen kann. Nun noch etwas von denLuftpumpen ohn« Loiben, rvs man nicht durch Pumpen,
sondern