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Luftschiffkunff.
Charles allein sich wieder auf eine dem Arena gleicheHöhe von >;oo ?o>sen aufschwang, noeu;5 Minuten inder Luft vcrwcille und endlich bey dem Geböize von Tourdu Lay ohne Beschädigung deS Luftfabiels herankam. Geheler physikal. Wörccrb. l. S. 62.
Am ;<e» Jun. 1784 fukr der französische Maler Bru-che zu Aranjnc; auf, der Ball brannle an uns Bruche 'sprang 92 Fuß hoch herab, kam aber doch nur dem Le-ben davon.
Um den Ball zu regieren, erfand Blanchard Flügelund ein Steuerruder, die er an den Ballon beseitigte undnach Bedürfniß bewegen konnte. Als er aber am 2k,nMärz 1784 auffahren wollke, zerbrach ein Student, dermit Gewalt Gesellschaft leisten wollte, die vier Flsnel derLuflinaichinc und de» Fallschirm, der den Stoß des zur Er-de sinkenden Schiffs aufhalten sollte, doch blieben daS An-kcrseil und Steuerruder unbeschädigt und Blanchardstieg 1522 Triftn hoch. Am 2Zte„ März 1784 stieg er zuRoucn auf, wo der Wind das Steuerruder zerbrach, dieFlügel aber unbeschädigt ließ. Am i^ten Iulii 1784 stie-gen die beyden Roberts mit dem Herzoge von Chac-tces zu St. Cioud auf, wo sie Ruder von i2^uadrat«schul) Oberstäche an dem Ball angebracht hakten, und alsBlanchard am >8te» Jul. 1784 zu Roucn aufstieg, hat-te er dte Ruder zur Reckten und Linken des Schiffs paar-weise geordnet. Am ic-tcn Septbr. 1784 machten dieBrüter Robert mit ihrem Schwager eine Luftrcift ausden Thuillerie» und behaupteten, durch den Gebrauch derRuder 22 Grad Abweichung vorn Winde erhalten zu haben.Am 7len Jan. 1781 inilcmahm Johann PeterBlanchard, in Gesellschaft des Dockr. JeffrieS, dieerste Luftreise über den Canal zwischen England und Frank*reich. Er stieg bey Dower auf und ließ sich nach zweyStunden auf der französischen Küste, in dem Walde beyGuilies, eine französische Meile unter Calais, nieder, wo' »hin