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juftwcchselmaschi'ne.
skl. Um das Feuer zum Gremien zu bringen, könnte mansich eines kleinen Handblasebalgs bedienen, und de» Rauchdurch eine besondere Röhrenkoub, oder durch einen Ver-schlag in der Firste bis zum nächsten Schachte bringen.Har der Ofen die matten Wetter einmal angesogen, und«st der Verschlag einmal mit fiischem Wetter gefüllt: sokann man das Feuer bis zur nächsten Schickt verlöschenlasten. Da der Hauer von der großen hinter ihm stehendenWctlcrmaste getrennt ist: so kann er sich länger mir der fri-schen Luft erhalten, als wenn diese durch eine freye Werter-loite, wie gewöhnlich, in die ganz offene Strecke strömt.Busch Alm. der Fortschr. 1 H. G. S- 298.
Doctor Haies war schon Willens, die Ventilatorenauch in Bergwerken anwendbar zu machen, wo das Lebenso vieler Menschen durch Dämpfe und schädliche Dünste,aus Mangel an freyer Zirkulation der Luft, in Gefahrkommt. Dle Erfahrung lehrte ihn, daß Venlilaiorcii,die durch den Wind in Bewegung gesetzt werden, nur dendrillen Tbcil des Jahres gehe», und gerade in den heißenJahreszeiten, wo sie am nöthigsten sind, gar nicht ange-wandl werden können; er ersuchte daher den Herrn Fitzge-rald, auf eine Einrichtung zu denken, um den Ventilatorin B-wegmig zu erhalten, und ihn mit einer Dampfmaschi-ne in Verbindung zu bringen, welches letzterer auch versuchthat. Da der Hebel der Dampfmaschine auf, und ab-wärts wirkt, und, im Durchschnitt gerechnet, gegen 12Züge innerhalb einer Minute verrichtet; so kam alles daraufan, einen Weg ausfindig zu machen, daß ohnerachkct derabwechselnden Bewegung, ein Rad immerfort eine krcieför-mige Bewegung'erhielt, und daß die Menge der Züge in-nerhalb einer Minute bis auf;o oder 62 vermehrt würde.Diesen Zweck hat Herr Fihgecald durch seine Vorrich-tung erreicht, und glaubt, daß diese Maschine auch zuinTreiben einer Kvrniiiühle und zu andern Absichten ange.wendet werden könne. Man findet diese Maschine beschrie-
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