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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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268 juftwestchcn. — Lumpenreitn'ger.

ben und abgebildet in den IVannrct. t/-e

<§c>c. o^Dorrckorr. Vol. I,. k. II.

Lustwestchen, die ganz einfach, leicht und bequem sind, erfandHerr Leconte in Paris und die Akademie der Wissenschaf-ten zu Paris billigte sie. Man braucht nicht mebr als eineMinute, um sie über oder unter der Kleidung anzuhebenund in eo — ir Secunden kann man sie mit dem Mundemit Luft füllen. Sie dienen theils, um das Schwimmendarin zu lernen, theils solche, die in Wassergefahr sind,z» retten, ohne daß man unterzusinken befürchten darf. —Der Wundermann, eine Voksschrist für Wiß-begierige, Eisen ach bey Witlekindt, 1788.S. ;yi.

Luflzmider; s. Pyrophorus.

Lübische Gulden, eine deutsche Goldmünze vergangener Zei-ten, nach dem Jahre 1Z25 und iz;y, galt ro Schillingeoder i2o Pfennige, ; Stück thaten ohngcfahr eine feineMark Silber. Jacob so» rechn ol. Wörter b. fort-ges. v. ssio senk Hai. Bd. VI. S. 476.

Lumpenpapier; s. Leinen Papier.

Lumpenreiniger. Herr Loschge zu Burgthan Hak den Ge-danken geäußert, daß eine Art von Mablmüdl - Beutel-Werk am geschicktesten dazu dienen würde, die geschnittenenLumpen vom Unralh und Staub zu reinigen. Unter demBoden des Lumpenschneiders müßte cin Kasten, wie einBeutelkasten, seyn, durch diesen ein 5 — 6 Fuß langeSE«eb gehen, in welches die Lumpen, durch eine» Stauchoder gerade von den Messern weg, fielen. Das Siebmüßte sich stark, wie ein Mühlbemel bewegen, und da-durch auch die duinpen um i'o mehr ausbeute!»; denn diean den Lumpenschneldern angebrachte» Siebe sind fitenÜber zwey Fuß lang, und die Lumpe» kalten sich nur we-nige Augenblicke darin auf. Erüere könne» bey einigenPapiermühlen, wo l» der Mühle Platz und eine gute Lage