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Lungenzucker. — juntenstabe.
Ertrunkenen oder Erstickten Luft in dir Lungen zu blasen,aber nicht, sie wieder herauszuziehen; He,r Coiemannhat bey fernem neu erfundenen Instrumente diese doppelteWirkung auf eine sehr leichte Act vereiniget; es ist al'o be-sonders brauchbar, um damit den Lungen die hauptsächlichzum Wiederaufleben nothwendige, abwechselnde T weg-mgzu verschaffen. Sieb. die vollständige Beschreib, u. Abbild,in Tusch Alm. der Fortschr. I. S. 109.
Luugmzucker. Den antibektischen Lungenzucker erfand HerrFürchtegott Herkules und machte ihn 1796 imRrichsanzeiger l^o. 8- bekannt, auch snbue er 1797im Sieichsan ? eiger l>lo. 87 öffentliche Zeugnisse vonden heilsamen Wirkungen dieses Mittels in Lungenkrank-heiten an.
Lunte. Der Obrlstlieukrnant La Martilliere, von derfranzösischen Artillerie, nicht zufrieden mir der bisbei ge-wöhnliche» Zurichtung der Lunte, bediente sich i.iner chemi-schen Kenntnisse um das Verfahren dabey abzukürzen „ndzu verbessern. Er schlug in dieser Absicht im Jabr 1782dem General Grlbcauval vor: anlkarr der bisher ge-wöhnlichen Lange die Lunte lv Min. lang in lochendesWasser zu tauchen, daS mir Tleizncker cke
71/0), eb) gesäkkiget worden, und sie alsdann an der Lufttrocknen zu lassen. Wirklich leistete ei» Stück >m Zimmerdes Generals und.im Tcystyn vieler Arkillerie Orsiciereangezündeter, auf diese Weist bereiteter Lunte alles, wasman nur beym Geschütz von ibr fordern kann. HoyecGeschichte der Kriegsk. II. S. 46z.
Luntenstäbe. Cadet ließ Stäbe aus verschiedenen Holz-arten schneiden, und kochte von jeder Arr eintge in einerAuflösung von salpetersaurem Kupfer (Knpfcrsalpeicr nr-te'ata cle curr/'S), und wledeium ein, andere Anzabl ttleiner Auflösung von salpekersanrein Bley (Tl-ysatpeker ,-r-t/ate cke 7,^0?, tö). Die Stäbe von Eichen Uunen ,Elche» - und andern ststen Holzarten wuroen nicht durchB> Handb. d. Erfind, Ster Lh. S diese