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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Lyra, Lyre.

staunte; Hermes wird deswegen für den ersten gekäste»,der ein Instrument mtt Gesang begleite«; D- C. Sey-bolde Einleit. IN die griechische und röm.Mythol. Leipz. 17»;;. p. 228. Apoll that dieses zwarauch — TVata^c/i cse sb^r^rca, p. HZ2, — aberNicht zuerst. Einige geben die ErfindungSgeschichle diesesInstruments so an, daß sie sagen: Merkurius habe dieerste Lyre gebildet, indem er zwischen zwey Stierhörner» vierSaiten ausgespannt habe. Gehler pbysikal. -Wör-ter-. IV. S- ? 82 . Andere sind der Meynung, daß dergriechische Merkur nur die Erfindung des egyplischen Mer-kurs verbessert und die vierte Saile zur egypkitchen Lyre bin»zugesetzt habe, welches dadurch wahrscheinlich wird, daßBoethtu^ — /I7a5rca, cap. 2Q. p. 141. —eines Tctrachords des Merkurs oder einet Lyre des Mer-kurs mit vier Saiten gedenkt. Andere wollen aber, daßApoll zur dreysaitigcn egypnschen Lyre die vierte Saite ge-sehr und dann das Instrument nicht mehr Lyre, sonder»Cyrber genannt. Zum Äewerse fuhrt man an, daß Dr»«Lor dem Apollo eine viersaitige Cykher beylegt und crrählt,-aß Apollo die vom Merkur erfundene Cyrber sehr gut ge-fpl. it habe; Merkur erfand aber nicht die Cytber, sonder»-te Lyre, woraus man schließt, daß die Cyther des Apolloaus der Lyre deö Merkurs durch Hinzusetzung der vierte»Saite einstand. Di 0 d 0 r — Dtc-lior. äre. Lib. III.c. 59. — erzählt ferner, daß Apoll »ach dem Wettstrei-te »m dem Marsyas, auö Reue über die an lctzicrm be-gangene Grausamkeit, die Saiten an seiner Cyther abge-rissen und also die von ihm erfundene Harmonie vertilgt ha-be. Hierauf hätten die Musen den Ton Mese, LtnuS-eil Ton Llchano», Orpheus und TbamyriS dir Tö-ne Hypaie und Parbypiue wieder erfunden. AuS diese»Vier neuen Tönen und der drty'aitige» egyptischen Lyre ent-stand das Hcptachorb oder die stebensaitige Lore der Grie-chen. Ein. solche stcbcn'aiita'' Lyre w-rb schon dem Mer-kur Asr/ier-i r'tt Akercur-. v. Zi. und Apoll

L,ak-