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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Lyra, Lyre.

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Oa//i??rrrc/rr m De/irern, v. 25z. beygelegt;

überhaupt aber wird ihre Erfindung dem Orpheus, klin.VII. cap. 56, Amphion, klin. I. c., Tcrpandecund allen denen zugeschrieben, die nur einige Veranderun»gen daran vornahmen oder sie in irgend einer Gegend zuersteinführten. 1 . 1 b. XIII. zr. 42;.

Die Nachrichten, die man in den alten Schriftstellernvon der Lyre findet, sind auch oft widersprechend, wovonich einige Beyspiele anführen will. Bekanntlich überzogder egypmche Merkur sowohl als der griechische die Lyremit den Sehnen der Thiere; andere erzählen dagegen, daßdiejenige Lyre, welche LinuS von Cbolcis in Eudöa voinApoll erhielt, mit drey Zwicnsaitcn bezogen gewesen sey,r'n F>e7^„re.'rt. c. 12. und daß Linus sichstatt dieser Faden von Fiachö zuerst der Darmsaiten bedienthabe, für welche Kühnheit ihn Apoll tvdtete. Luzter-tkiir Oor/Mrc/iter,'. r>r II. Issb. l8. p- l>6^.

eä. IIom. Ferner ist es wohl unrichtig, daß Linusund Amphion, /Vier. ^Vnt. VII. 56. oder O r-pbeus und Tbamyris zuerst zur Lyre gesungen habensollen, weil dieses schon der griechische Merkur that.

Noch mehrere Widersprüche finden sich in den Nachrichtenvon der Vermehrung der Saiten der Lyre; doch lassen sichdiese zum Theil beben, wenn man annimmt, daß dieses inverschiedenen Ländern, auch von verschiedenen Personen undzwar an dem einen Orte früher, an dem andern aber spätergeschah. Die vorzüglichsten Nachrichten hiervon sind fol-gende: der egyptifche Merkur, Olympus undTerpander spielten die drey faltige Lyre, der grieechische Merkur oder Apoll setzte die vierte Saite hin-zu, wodurch das Tetrachord entstand; doch wird dasHinzusetzen der vierten und fünften Saite auch dem C 0 r 0 e-bus oder Anacreon zugeschrieben. AaDr§ruLIssb. IV. csp. Z4. Poliux hingegen sagt, daß dieScythen durch Hinzusetzung der fünften Saite das Pen-

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