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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Maß. 2yz

dessen natürlicher Fuß er soll gewesen seyn. KästnerGcsch.der Makhem. I. S-6Z7— 642.

Das Conseil des Königs Philipps des Langenbeschäftigte sich schon im Jahr r;2i damit, cme Gleichför.migkeit der Maße und Gewichte in ganz Frankreich einzu-führen, wie Mezerai berichtet. Aber die Fürsten, Prä-lat.» und übrigen setzten sich dawider. Ludwig XI.,Franz I-, Heinrich II., Carl IX., Heinrich III-und Ludwig XIV. brachten die Sache wieder in Anre-gung , aber vergebens.

Unter Heinrich VII. von England gierig im viertenPac amcnt seiner Regierung, im Jahr 1494, eine Bill durch,vermöge welcher im ganzen Reiche einerley Maße und Ge-wichte eingeführt und die Urmaße in dem Epebcquer nieder-gelegt wurden. Dieser Parlaments-Acre dankt man es,daß in England nicht so vielerlcy Maße und Gewichte üblichsind. Allgem. geogr. Ephemeriden von Zach.* 792 . Jenncr. S. 4Z und 44.

Dem Gabriel Moukon, Astronomen zu Lyon, ge-bührt die Ehre, daß er zu Anfange des i7tcn Jahrhundertsder erste war, der das metrische Deciiiial-System auf dieGröße der Erde gründete. Am Ende seines Werkes: Oö>

1670 ist eine kleine

Abhandlung befindlich: ^Vori« //.- »Lrer-er/'utn ^or/ret^i-cer/-ro,r r'c/eer, in welcher er schon eine Art IVIedre fest-setzte, den er sVlilliure nannte und einer Minute dcS Me-ridian Bogens gleichsetzte; allein er baucke die Bestimmungdieses Maßes auf die fehlerhafte Gradc-Mcssung des Ric-cioli, die beste, die in den damaligen Zeiten bekannt war.Auch die Londner Gesellschaft der Wissenschaften, ferner Pi-card,Amoutons,Huyghcns, Bouquer, duFayund mehrere, suchten das Maßsystem zu vereinfachen undauf eine unveränderliche Natur Basis zu gründen. Con-damine schlug in den 7 I 7 e,/r. fte /'erer.

«ie 1747. x. 489, als Natur Einheit des Längen-

L 4 maßcS,