Zio Magna Charta. Magnesia alba.
Prüflingen der Kandidaten, Promo klone»und U n > v e r s, t a t s q ra d e n.' ) Zu gl. icke, Zeir käme»auch die /tnecer/en,, er ant. JA. Fabricii Lllgcm.Hist. der Gelei, r,. 17,2. 2. T S. st66. BischofJokann Wepclitz z» Havel bcrg wuo >z 82 in ciiinllSch>e den sbsrrA'Zte'r genannt. Gesch > ch-
ic der Wissenschaften in der Mark Branden»bürg von Moeti cn. 178«. S. 162. Heuman ür/'/irVoäo^/l0^n?,l. 1'. lll. p. 5^7. se^.
Magna Charta ist in England eine Urkunde, welche der Kö-nig Heinrich lll. im neunten Jabre seiner Regierungcrkiieller bat. Sie enthält d,e großen Plviiegicn der eng-lischen Naiion und unter andern, daß alle Jabre aus de»Burgen, in der Sk-'dt London ein Lord Mayoi soll ei wähletwerden. Jablonskie 'Allgeni. Lex. der Künsteu. W i ssc n sch. I- 5 K. K. 8-6.
Maanesia alba. Dieses P äparat wurde anfänglich a»sSalv-rer - Mnlkcrl >uae vertetkigt. Es wurde in den erste»Jabren des 1 streu Jakrb. von einem Dvmbcrrn zu RoiNliiitcr dem N.uUe» welke Ma eines,» oder Pulverdes Grafen von Palme, in Gebrauch gebracht, aberdcsten Bereilungsart blieb noch unbckannl. Der Kaiserli-che Leibarzt C ofcrle hat die italienisch, Bereitungsartnach Deutschland gebracht, woraus im Jabre 1707 die er-ste Beschreibung von der Zubereitung durch Mich. Bern-hard Valentin! öffentlich erschien, die auch in derFolge in allen D>coeniarorien ausaenommen ivorden ist.L/. Dr/re^t. eke er/der. Oiossae. 1727.
Im I lz.e 1722 lehrte Fricdr. Hoffmann dieweise Magnesta auch «>us der Mutterlauge des Kochsalzeszu erlangen, aber man achtete in Deutschland nicht daraus;wahrscheinlich aus dem herrschenden Voiurtbeile, daß dieMagnesia doch nichts anders, als eine Kalkerde siy; in-dem man damals die eiaenkliche N'tnr dieser Elke nochtncht «kannte» m. /esect. tislne.
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