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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Magnet.

Die Entdeck»"!) des Magneten ^a6^ in dt» Ältesten Hei-ken, dai'.r auch die Erzählungen der Alt.n Vie'von mehrschelhaft als wahr siuv. Plinius IVrrt. //i/t. I^ik.XXXVl. c. ii-. c. 25. sagt, daß ein Klebhirr, Nan-nsMannes, auf dein Berge Jda seine Schare hnrere unk»dasei! ft an einen Per kam, wo die Nagel in seinen Pantof-fel» und die Siawel seines Stocks angezogen und sest ge-hairen wurden daß er Mnlic Karte, sich davon loszuina-rben; er giub daker nach und fand einen Skcin, der dasE'N» anzog und von d>in Entdecker den Namen Magnet be-kam. Elnn dieses erzählt Isidor I,ik. r6. c. 4., deca er den MagueS zu einem Priester der Isis mache. An-dere bedangen, er kabc seinen Namen nickt vo»> Erfinder,sondern von der Lydischcn Stadt Magnesia erkalten, diean brni Metallen - lind Magneteiileichen Berge 2 -ipy aSlag, wo er zuerst gefunden wo, den sey. Diele S-'adt dießsonst Heraklea, daher Pykhagoras, Plato, Ari-stoteles, Euriptdes und Tdeophrast den Magnetauch den Siel» von Heraklea »cimcn.

Daß der Magnet das Eisen an sich zlebe, war denAlken bekannt l. c.; Homer wußte von dieser Ei-gcnschakk diffelben, Halle fortgesetzte Magie II.»789. S- 6g. 79., und die Eaypkier bcticiiten sichd>r anziehenden Kraft desselben bey ihren Orake.'n. Eben-da s. III. 1790. S. 240. Dies sind ziigt.'ich die ältestenhistorischen Spuren vomMagnet; zwar kömNt schon in denOrphtfchcn X. ro. dec Abcc^aubc von dec

link dem Magnet angestellten Probe der Fraientreue vor,allein dies Gedicht bat wahrscheinlich den Arhentuiser O n ormakrit zum Urheber, der zur Zeit des Pifistrallis(Z4-4) libte.

Cpicur (-j- ?7iz) machte zuerst eine Theorie übecdie Natur des Magneten bekannt, und Lucrez s'j'Zygi)heinerkle schon, daß der Magnet das Eisen niibr nur ansich ziehe, soildern auch zmückjioße, daß er durch andere

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